Die Top 6 Fehler im Optionenhandel und wie Sie sie vermeiden

Jeder macht Fehler. Jeder darf auch Fehler machen. Auch im Börsenhandel sind Fehler erlaubt. Sie sind sogar zum Teil unvermeidlich, vor allem wenn Sie sich zum ersten Mal an das große Spiel des Optionen-Handels herantasten. Aus Fehlern lernen Sie, werden schlauer und Schritt für Schritt zum besseren Trader.

Wichtig ist nur, keine fatalen Fehler zu begehen. Fatale Fehler sind Fehler, die ein Depot vernichten: Der Trader ist pleite und dementsprechend nicht mehr handelsfähig. Schlimmer noch: Der Trader kommt durch seine Handelsfehler in die Nachschusspflicht. Er verliert mehr als seinen Einsatz. Trades einzugehen, deren Gewinnwahrscheinlichkeiten zu gering sind, um langfristig erfolgreich zu sein, gehören ebenfalls zu den typischen Anfänger-Fehlern, die es zu vermeiden gilt.

Es ist übrigens ein Trugschluss zu denken, dass schlimme Fehler nur Laien passieren. Auch Anlage-Profis sind gegen Trading-Fehlgriffe nicht immun. Wie viele Fonds, Banken und Börsen-Gurus sind bereits durch ihre Missgeschicke pleite gegangen?

Die folgenden 6 Fehler sind typische Fehler, die von Optionen-Händlern begangen werden.  Sie sind jeweils mit Tipps versehen, um sie zu vermeiden. Nach dem Motto „Wer gewarnt ist, ist doppelt auf der Hut“, sollte jeder Optionen-Händler diese möglichen kostspieligen Fehler verstehen, bevor er überhaupt damit anfängt, Optionen aktiv zu handeln.

Fehler im Optionenhandel Nr. 1: Der Kauf von billigen Call-Optionen

Der Kauf von Call Optionen, die aus dem Geld sind (also deren Basispreis über dem aktuellen Kurs des Basiswertes liegt), bieten dem Trader nur geringe Chancen, erfolgreich Geld zu verdienen.

Solche Optionen sind für den Laien verführerisch: Sie sind in der Regel billig und ihre Hebelwirkung verspricht hohe Gewinne. Durch ihr Konstrukt entsprechen sie sogar einer sehr bekannten Börsen-Weisheit: „Kaufe billig, verkaufe teuer“. Was sich auf dem ersten Blick sehr gut anhört, hat aber einen Haken, der anhand eines Beispiels erläutert wird.

Nehmen wir als Beispiel die Starbucks Aktie (Ticker: SBUX). Ein Trader hat eine sehr positive Meinung über diese Aktie und denkt, dass die Starbucks Aktie, die aktuell bei ca. 87,70$ notiert (Stand 5. Juli 2019) in den kommenden Wochen weit über 90$ steigen wird. Er kauft die Call Option mit Laufzeit 20.09.2019 und mit dem Basispreis (Strike) von 90$. Dieser Call kostet ihn „nur“ ca. 221$ je Kontrakt. Mehr als diese 221$ kann der Trader nicht verlieren.

Ab welchem Aktienkurs wird der Trader anfangen, einen Gewinn zu erzielen? Um wie viele Prozente muss die Aktie steigen, damit dieser Gewinn entsteht? In welchem Kursbereich entstehen die Verluste? Das sind wichtige Fragen, die sich jeder stellen sollte, bevor ein solcher Trade eingegangen wird. Betrachten wir das Gewinn- und Verlustprofil dieses Trades am Ende der Laufzeit am 20.09.2019, um diese Fragen zu beantworten.

Gewinn und Verlust Szenarien beim Kauf einer Call Option aus dem Geld

Kurs der Starbucks Aktie am 20.09.2019Kursentwicklung der Aktie in %Wert der Call Option am 20.09.2019Gewinn oder Verlust für den Trader
75$-25,9%0$-221$ (-100%)
85$-14,5%0$-221$ (-100%)
87,70$0%0$-221$ (-100%)
90$+2,6%0$-221$ (-100%)
91$+3,8%100$-121$ (-54,8%)
92,21$+5,1%221$0$ (0%)
93$+6%300$+79$ (+35,7%)
95$+8,3%500$+279$ (+126%)
100$+14%1.000$+779$ (+352%)
Ein starker und schneller Anstieg der Aktie ist notwendig, um den Trader in die Gewinnzone zu führen.

 

Es ist anhand der Tabelle eindeutig zu erkennen, dass es nicht reicht, dass die Aktie steigt, um Gewinne mit der Call Option zu erzielen. Erst nach einem Anstieg von 5,1% hat der Trader seinen Einsatz überhaupt gerettet. Die Gewinnzone fängt erst über einem Kurs von 92,21$ an.

Entwickelt sich die Aktie in dem Zeitraum zwischen Juli und September 2019 seitwärts, fällt sie, oder steigt sie nicht um mindestens 5,1%, ist der Total-Verlust für den Trader besiegelt.

Um mit Call Optionen aus dem Geld profitabel zu sein, muss ein Trader mit seiner Einschätzung der Kursbewegung absolut richtig liegen und die Aktie muss sich schnell und stark nach oben bewegen. Bei diesem Handelsansatz liegt die Erfolgswahrscheinlichkeit nicht auf der Seite des Traders!

So vermeiden Sie den Fehler im Optionenhandel Nr. 1:

Ein Anleger sollte anstatt des Kaufs den Leerverkauf von einer aus dem Geld liegenden Call Option in Betracht ziehen, für Aktien, die er bereits in seinem Depot besitzt. Dieser Ansatz wird als Covered-Call-Strategie bezeichnet (gedeckter Call).

Durch diese Strategie kann der Anleger Gewinne aus der Aktienposition und aus der vereinnahmten Prämie der Call Option generieren. Durch die Prämie aus dem Call minimiert er sogar seine Verluste, wenn die Aktie fallen sollte. Er begrenzt allerdings auch seine Gewinne, wenn die Aktie einen starken Aufwärtstrend einschlägt. Diese Gewinne sind aber sicherer als der Kauf einer Call Option aus dem Geld.

Fehler im Optionenhandel Nr. 2: Das Verlust-Risiko nicht richtig einschätzen

Die meisten Anfänger schätzen das Risiko ihrer Optionen-Positionen im Depot falsch ein. Dabei gibt es große Unterschiede, ob sie eine Option kaufen oder eine Option leerverkaufen. Werden Optionen gekauft, beschränkt sich das Verlustrisiko auf den Einsatz. Dieser Einsatz kann aber sehr schnell verloren gehen, wenn sich z.B. die zugrundeliegende Aktie nicht schnell in die gewünschte Richtung bewegt (siehe Fehler Nr. 1).

Bei dem Leerverkauf von Optionen ist das Verlustrisiko theoretisch unbegrenzt. Dabei ist das Risiko bei leerverkauften Calls (ungedeckt, also ohne die dazugehörige Aktie im Depot zu halten) viel höher als das Risiko bei leerverkauften Puts.

Nehmen wir das Beispiel der Coca-Cola Aktie, die 51,73$ kostet (Stand 03.07.2019). Ein Trader verkauft eine Put Option leer, mit Basispreis 50$ und 45 Tagen Laufzeit. Die Option kostet 0,50$. Mit einem Multiplikator von 100 (1 Option entspricht 100 Aktien), kassiert er eine Prämie von 50$ je Kontrakt. Um den Trade einzugehen, wird der Broker eine Margin von ca. 800$ verlangen. Das ist aber nicht das maximale Verlust-Risiko.

Wenn am Ende der Laufzeit die Aktie über 50$ schließt, verfällt die Put Option von alleine und der Trader behält die Prämie von 50$. Schließt sie unter 50$, bekommt der Trader 100 Aktien zum Kurs von 50$ eingebucht. Notiert dann die Aktie bei beispielsweise 45$, macht er 450$ Verlust (500$ Verlust durch die Aktienposition, abzüglich der bereits kassierten Prämie von 50$). Fällt sie noch tiefer, beispielsweise auf 40$, liegt der Verlust bei 950$ (also höher als die ursprüngliche Margin). Fällt die Aktie auf 0$, was in dem Fall nur ein theoretisches Szenario ist, erleidet der Trader den maximalen Verlust von 4.950$.

Viel riskanter ist es, wenn sich der Trader dafür entscheidet, eine ungedeckte Call Option leerzuverkaufen, weil er davon überzeugt ist, dass die Aktie nicht steigen wird. Angenommen er verkauft auf die erwähnte Aktie eine Call Option mit Basispreis 52,50$ und 45 Tagen Laufzeit leer und kassiert dabei 79$ Prämie. Der Broker würde dafür ca. 923$ als Margin verlangen. Die Aktie fängt dann an zu steigen. Sie klettert beispielsweise rasch auf 55$. Verlust für den Trader: (55$ – 52,50$) x 100 – 79$ = 171$. Steigt die Aktie auf 65$ sind es bereits 1.171$ Verlust. Da ein Aktienkurs keine Grenze nach oben kennt, kann sich dieser Verlust theoretisch unendlich ausweiten.

So vermeiden Sie den Fehler im Optionenhandel Nr. 2:

Bei leerverkauften Put Optionen sollten Sie immer darauf achten, dass Sie das notwendige Geld auf dem Konto haben, falls die Aktie auf 0€ fallen sollte. Man spricht in diesem Fall von einem Cash-Secured Put. Alternativ bietet sich der zusätzliche Kauf einer Put Option, die weiter aus dem Geld ist, um das Risiko nach unten zu begrenzen (man spricht in dem Fall von einem Bull Put Spread).

Leerverkaufte Calls sind grundsätzlich abzuraten, da das Risiko einer Nachschusspflicht und eines Verlusts größer als der Einsatz sehr hoch ist. Stattdessen können auch hier Spreads gehandelt werden. Der leerverkaufte Call wird mit einem gekauften Call ergänzt, der weiter aus dem Geld ist (man spricht von einem Bear Call Spread). Diese Kombination begrenzt durch den gekauften Call das Verlust-Risiko, sollte die Aktie stark steigen.

Wichtig ist, sich vor dem Einstieg in eine Position im Klaren zu sein, was der maximale Verlust des Trades sein könnte. Halten Sie entsprechend die notwendigen Cash-Reserven im Depot, um diesen Verlust abdecken zu können.

Fehler im Optionenhandel Nr. 3: Keinen Ausstiegsplan haben

In einen Trade einzusteigen kann einfach sein, zumindest viel einfacher als aus einem Trade wieder auszusteigen. Wenn man erst einmal in einem Trade drin ist, kommen in der Regel Emotionen ins Spiel. Angst und Gier wechseln sich ab, je nachdem, wie sich die eingegangene Position entwickelt. Ist sie im Gewinn, weiß man nicht, ob man die Gewinne mitnehmen oder auf noch höhere Gewinne hoffen sollte. Ist sie im Verlust, rätselt man, ob man diese Verluste beschränken und die Position glattstellen sollte, oder ob man dem Trade noch Zeit gibt, sich zu erholen.

Solche Situationen zeigen, dass der Trader keinen Plan hat und das ist ein Fehler.

So vermeiden Sie den Fehler im Optionenhandel Nr. 3:

Sie sollten immer einen Plan haben. Das heißt nicht unbedingt, dass Sie einen Stop-Loss bei jeder Position setzen sollen. Vor allem im Optionen-Handel ergibt ein Stop-Loss wenig Sinn. Es heißt aber, dass Sie bestimmen sollten, welches Profit-Ziel die Position erreichen soll, um glattgestellt zu werden. Hat sie dieses Ziel erreicht, sollten Sie sich strikt an dem Plan halten und die Position schließen.

Entwickelt sich die Position gegen Sie, wird eine mentale Kursgrenze festgelegt (also kein aktiver Stopp-Loss in der Handelsplattform), ab der Sie reagieren sollten. Diese Reaktion kann entweder die Glattstellung der Position sein oder, falls die Strategie es zulässt, die Anpassung der laufenden Optionen. Vor allem bei Kombinationen von Optionen wie Spreads lassen sich Techniken anwenden, um eine Position, die in Schieflage geraten ist, noch zu „managen“ und idealerweise glimpflich zu beenden.

Die Versuchung, sich an einer Position „festzuklammern“, wird wahrscheinlich von Zeit zu Zeit stark sein. Das kann fatale Folgen haben. Der anfängliche Plan darf nicht verworfen werden.

Fehler im Optionenhandel Nr. 4: Mit illiquiden Optionen handeln

Bei der Liquidität geht es darum, wie schnell ein Anleger etwas kaufen oder verkaufen kann, ohne dabei eine signifikante Kursbewegung des Basiswertes auszulösen. Ein liquider Markt ist immer ein Markt mit vielen aktiven Käufern und Verkäufern.

Aktienmärkte sind aus einem einfachen Grund liquider als Optionsmärkte. Aktienhändler handeln einzelne Aktien, während Optionshändler möglicherweise Dutzende von Optionskontrakten für eine einzige Aktie zur Auswahl haben.

Wenn Sie als reiner Aktien-Anleger zum Beispiel die Siemens Aktie kaufen möchten, werden Sie nur die eine Wahl haben: Die Aktie erwerben. Aber als Optionshändler können Sie aus dutzenden verschiedenen Laufzeiten und einer Vielzahl von Basispreisen wählen. Sie werden nicht für jede einzelne Option immer eine Gegenpartei finden (Käufer oder Verkäufer), um den Trade zu günstigen Preisbedingungen einzugehen. Per Definition ist der Optionsmarkt entsprechend nicht so liquide wie der Aktienmarkt.

Eine große Aktie wie Siemens wird kein Liquiditätsproblem für Aktien- oder Optionshändler darstellen. Bei kleineren Unternehmen schleicht sich aber das Problem ein. Für die werden Sie eine Spanne zwischen Geld- und Briefkurs für Optionen finden, die sehr breit ist.

Wenn die Spanne zwischen Geldkurs und Briefkurs beispielsweise 0,20€ beträgt (Geldkurs: 0,80€, Briefkurs: 1,00€) und Sie die Option für 1,00€ kaufen, steigen Sie in die Position mit einem anfänglichen Verlust von 20% ein, der zuerst wettgemacht werden muss. Das ist keine gute Ausgangslage.

So vermeiden Sie den Fehler im Optionenhandel Nr. 4:

Wenn Sie mit Optionen handeln, stellen Sie sicher, dass das sogenannte Open Interest mindestens dem 40-fachen der Anzahl der Kontakte entspricht, die Sie handeln möchten. Das Open Interest bezeichnet die Anzahl der ausstehenden Optionskontrakte, die gekauft oder verkauft wurden, um eine Position zu eröffnen. Wenn neue Kontrakte einer Option gehandelt werden, erhöht sich das Open Interest. Wenn die Kontrakte glattgestellt werden, verringert sich das Open Interest. Diese Zahl können Sie auch in Ihrer LYNX Handelsplattform finden.

Wenn Sie beispielsweise ein 1 Kontrakt handeln möchten, sollte der Open Interest der gewünschten Option mindestens 40 Kontrakte betragen.

Fehler im Optionenhandel Nr. 5: Gewinne nicht rechtzeitig mitnehmen

Viele Anleger versäumen es, ihre Buchgewinne in bare Münze umzuwandeln. Die Gründe dafür sind vielfältig. Meistens wollen sich die Anleger die Transaktionsgebühren der Trade-Schließung sparen und bevorzugen den automatischen wertlosen Verfall der Optionen. Oder sie wollen unbedingt den letzten Euro Gewinn aus der laufenden Position herauspressen. Oder sie bleiben dieser alten und leider sehr verbreiteten Binsenweisheit treu: „Gewinne laufen lassen.“

Der Fehler liegt darin, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass sich die Gewinn-Position doch noch in einen Verlust-Trade dreht. Die quasi-sicheren Gewinne gehen dann doch noch verloren, nur weil die Transaktionsgebühren gespart werden mussten. Darüber hinaus wird durch die laufende Position Kapital gebunden, das für eine neue lukrativere Position besser eingesetzt werden könnte.

So vermeiden Sie den Fehler im Optionenhandel Nr. 5:

Hier ist eine gute Faustregel: Wenn Sie 50% oder mehr Ihres ursprünglichen Gewinns aus dem Verkauf der Option mitnehmen können, sollten Sie es in Betracht ziehen, Kasse zu machen. Ansonsten gehen Sie das Risiko ein, dass Ihnen sichere Gewinne entgehen, weil Sie zu lange gewartet haben oder zu gierig waren.

Fehler im Optionenhandel Nr. 6: Bevorstehende Ereignisse außer Acht lassen

Nicht alle Ereignisse an den Märkten sind vorhersehbar, aber es gibt zwei entscheidende Ereignisse, die Sie beim Handel mit Optionen im Auge behalten sollten: Quartalsergebnisse  und Dividendentermine für Ihre zugrunde liegende Aktie.

Wenn Sie beispielsweise Call Optionen verkauft haben und der Termin der DividendeAusschüttung vor der Tür steht, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Call Option vorzeitig ausgeübt wird, wenn sie bereits im Geld ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine hohe Dividende erwartet wird. Das liegt daran, dass Optionsinhaber kein Recht auf eine Dividende haben. Zum Erhalten der Dividende muss der Optionshändler die Option ausüben und die zugrunde liegenden Aktien kaufen.

Quartalsergebnisse können den Kurs einer Aktie befeuern oder ihn auf Talfahrt schicken. Der Einfluss dieser Quartalsergebnisse auf den Kurs der Optionen ist entsprechend groß. Schon Wochen vor den Quartalsergebnissen lässt sich ein Anstieg der Volatilität der Aktie beobachten. Diese erhöhten Schwankungen lassen in der Regel den Preis der Optionen steigen. Solche Mechanismen sollen Ihnen bewusst sein.

So vermeiden Sie den Fehler im Optionenhandel Nr. 6:

Achten Sie darauf, bevorstehende Ereignisse zu berücksichtigen. Beispielsweise müssen Sie das Ex-Dividende-Datum Ihrer Aktien kennen. Vermeiden Sie entsprechend den Verkauf von Optionen, die im Geld oder nah am Geld sind, wenn die Dividenden-Ausschüttungen bevorstehen.

Wenn Sie im Optionen-Handel sehr erfahren sind, werden Sie auch Ihre Optionen-Trades durch die Berichtsaison gut handeln können und sogar Profit daraus ziehen. Wenn Sie aber noch nicht alle Mechanismen der Preisbildung von Optionen verinnerlicht haben, ist es ratsam, bei bevorstehenden Quartalsergebnissen von den Optionen auf die zugrunde liegende Aktie Abstand zu halten.

Fazit: Fehler im Optionen-Handel vermeiden

Wenn Sie diese 6 Fehler im Optionen-Handel verstanden und verinnerlicht haben, sind Sie gut davor, große Faux-Pas in Ihrem Trading vermeiden zu können. Kapital-Erhalt ist die wichtigste Regel im Börsen-Handel, ob Sie mit Aktien, mit Optionen, oder mit anderen Wertpapieren handeln. Profite erzielen ist erst der 2. Schritt. Die 6 Fehler, die wir gerade durchgegangen sind, können Ihr Kapital in Gefahr bringen, wenn Sie sie begehen. Achten Sie auf die Fehleranfälligkeit Ihres Handels und die Türe zu zukünftigen Gewinnen stehen Ihnen offen.

Wenn Ihnen Fachbegriffe in diesem Artikel noch unbekannt sind oder Sie noch nicht jede Optionsstrategie kennen, dann ist das kein Problem. Wir werden uns in zukünftigen Artikeln mehr und mehr der Materie Optionen widmen und Ihnen alles über dieses spannende Handelsinstrument erklären.

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Eric Ludwig

Eric Ludwig

Der gebürtige Straßburger Eric Ludwig, Jahrgang 1978, begann nach seinem Ingenieur-Studium eine Karriere in der Luftfahrtindustrie, die ihn zu Management-Positionen führte. Bereits vor 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Mechanismen der Börse. Er entwickelte eigene Strategien in den Bereichen Rohstoff-Handel, Portfolio-Optimierung und schließlich Optionen. Der Optionen-Handel wurde zu seinem Steckenpferd und erlaubte ihm, eine 2. Karriere als Chefredakteur, Chefanalyst und Referent einzuschlagen. Eric Ludwig handelt heute seine eigenen Strategien immer noch aktiv und erfolgreich an den Märkten.

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