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Weiterhin sehr gut laufen die Geschäfte beim Schweizer Spezialisten für Cloud-Technologie und End-to-End-Softwarelösungen, der SoftwareONE Holding AG.

Im abgelaufenen dritten Quartal konnte der Konzern sowohl Umsatz als auch Ergebnis deutlich steigern und damit auch in den ersten neun Monaten 2022 kräftig zulegen. Außerdem bestätigt der Konzern heute seine bisherige Gesamtjahresprognose und kündigt gleichzeitig für das erste Quartal 2023 Aktienrückkäufe an.

Die Anleger reagieren zufrieden und die an der Schweizer Börse notierten Aktien knüpfen heute an die Gewinne der letzten Wochen an.

SoftwareONE kann Umsatz und Ergebnis im 3. Quartal deutlich steigern

Trotz eines schwierigen Marktumfeldes investierten nach Angaben des SoftwareONE-CEO, Dieter Schlosser, die Kunden weiter „in die digitale Transformation“. Intern konzentriert sich SoftwareONE zudem unverändert „auf operative Exzellenz und Kostendisziplin“, wie CFO Rodolfo Savitzky bei der Vorlage der Quartalszahlen ergänzt.

Im dritten Quartal konnte SoftwareONE den Umsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um 12,5 Prozent auf 235,2 Millionen Euro steigern. Damit verbesserte sich der Umsatz in den ersten neun Monaten 2022 um 12,7 Prozent auf 749,9 Millionen Euro.

Das bereinigte operative Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) legte im dritten Quartal um 27,7 Prozent auf 44,9 Millionen Euro zu, die EBITDA-Marge stieg auf 20,8 Prozent (Vorjahr: 18,2 Prozent). In den ersten neun Monaten lag das bereinigte EBITDA mit 162,8 Millionen Euro 12,9 Prozent über dem Vorjahreswert.

Gesamtjahresprognose wird unverändert bestätigt

Nach den bislang in den ersten neun Monaten erzielten Ergebnissen zeigt sich der Vorstand von SoftwareONE zuversichtlich, im laufenden Geschäftsjahr 2022 den Bruttogewinn im mittleren Zehnerprozentbereich steigern zu können und eine EBITDA-Marge von über 25 Prozent zu erzielen. 

Als Dividende sollen 30 bis 50 Prozent des bereinigten Jahresgewinns an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Aktienrückkaufprogramm zur Steigerung der Aktionärsrendite geplant

Darüber hinaus kündigt SoftwareONE heute auch an, durch „einen ausgewogenen Kapitalallokationsrahmen die Aktionärsrendite zu optimieren“. Dazu sollen im Volumen von bis zu 70 Millionen CHF eigene Aktien zurückgekauft werden. Der Beginn des Programmes ist für Anfang 2023 geplant.

Die zurückgekauften Aktien sollen anschließend vernichtet werden, wodurch das Grundkapital der Gesellschaft herabgesetzt wird. Dadurch erhöht sich der prozentuale Anteil einer Aktie am Unternehmen und damit entsprechend auch der Gewinnanspruch pro Aktie.

Aktien von SoftwareONE legen kräftig zu

Die Summe der guten Nachrichten sorgt heute dafür, dass Aktien von SoftwareONE an der Schweizer Börse 5,7 Prozent auf 13,32 CHF zulegen und damit den Aufwärtstrend der letzten Tage fortsetzen.

SoftwareONE-Aktie: Chart vom 23.11.2022, Kürzel SWON | Online Broker LYNX
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