Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit Oktober des vorigen Jahres steht der Bitcoin unter Druck. Und zwischenzeitlich hat die bekannte Kryptowährung rund die Hälfte ihres Wertes eingebüßt.
Der besonders dynamische Abverkauf zu Beginn des Monats sorgte für eine deutlich überverkaufte Gesamtsituation, was sich unter anderem im hohen Abstand zur 50-Tage-Linie widerspiegelte. Doch anstatt einer kraftvollen Gegenbewegung folgte lediglich eine Seitwärtsphase. Diese baut zwar die überverkaufte Lage langsam ab, signalisiert jedoch eine bislang geringe Kaufbereitschaft. Technisch ist das eher kein Zeichen von Stärke. Den Käufern gelingt es bislang nicht, ein klares Reversal-Muster zu etablieren. Das Chartbild bleibt daher angeschlagen und der mittelfristige Trend weiterhin bärisch geprägt.
Expertenmeinung: Die Seitwärtsbewegung wirkt derzeit eher wie eine Pause im Abwärtstrend als wie eine echte Bodenbildung. Solange kein markantes höheres Tief entsteht und ein bedeutender Widerstand überwunden wird, bleibt das Risiko weiterer Abgaben bestehen.
Ein erneuter Rutsch unter das jüngste Zwischentief von Anfang Februar würde das bärische Szenario untermauern. Derzeit sind aus technischer Sicht noch keine klaren Entspannungssignale erkennbar.
Aussicht: Bärisch

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