Top & Flop DAX-Aktien: Werden die Letzten am Ende die Ersten sein? | Online Broker LYNX

Schon in der ersten Hälfte dieses Jahres 2020 zeigte sich, dass es für Investoren klüger war, die alte Börsenregel „erwarten Sie stets das Unerwartete“ zu verinnerlichen, statt sich auf Prognosen zu verlassen. Denn nichts von alldem, was das erste Halbjahr 2020 prägte, hätte man zur Jahreswende bereits absehen können.

Die Top 5 Gewinner & Verlierer DAX Aktien des ersten Halbjahrs 2020 und ihre Perspektiven

Und auch was die zweite Hälfte dieses so bewegten Jahres angeht, ist nur eines sicher: Sicher ist noch gar nichts. Aber:

Es lohnt, sich einmal genau anzusehen, was bislang passiert ist, um daraus potenzielle Chancen ableiten zu können. Und um dahingehend ein klares Bild zu erhalten ist es nötig, sich vom alleinigen Blick auf den DAX als dem Repräsentanten des deutschen Aktienmarkts zu lösen und ganz genau hinzusehen. Denn dann stellt man umgehend fest, dass der schon wieder so nahe an den vorherigen Rekorden notierende Index nicht von der Gesamtheit der DAX-Aktien nach oben getragen wurde. Wir sehen ein immens differenziertes Bild, das wie so oft kurz nach der „Halbzeit“ des Jahres die Frage aufwirft, ob nicht wie so oft am Ende des Jahres die, die momentan das Schlusslicht bilden, die Ersten sein könnten.

„Verrückter“ DAX? Wer genau hinsieht, erkennt: So verrückt ist das gar nicht

Wer sich einfach nur den DAX an sich ansieht und diesen mit der derzeitigen Lage der deutschen Wirtschaft vergleicht, kann sich nur wundern. Es wirkt, als würden die Investoren die extrem kritische Lage, diese so tiefe und so viele Branchen erfassende Rezession und die besonderen Probleme, diese zu überwinden, einfach ignorieren. Der folgende Chart zeigt den DAX zusammen mit dem ZEW-Index der aktuellen Lagebeurteilung.

Dieser Index, der monatlich durch eine Befragung führender Finanzmarktexperten zustande kommt, ist zusammen mit dem etwas bekannteren, zeitgleich erhobenen ZEW-Index der Konjunkturerwartungen ein recht genaues Abbild dessen, was man in Fachkreisen über die Lage und deren Perspektiven denkt. Und Sie sehen es im Chart: Auch noch im August, Monate nach dem Ende des „Lockdown“, beurteilen die Fachleute die Lage als außerordentlich schlecht. Trotzdem schoss der deutsche Leitindex nach dem Crash im Februar/März wieder steil nach oben. Aber es waren eben keineswegs alle 30 DAX-Aktien, die da zulegten. Der folgende Chart zeigt, wie extrem differenziert sich das Bild darstellt:

Hier sehen Sie, dass die besten und schwächsten fünf Titel (bei den schwächsten fünf haben wir Wirecard, die ohnehin aus dem DAX fliegt, sinnvollerweise nicht mit berücksichtigt) des ersten Halbjahres extrem auseinander gelaufen sind.

DAX-Unternehmen, die man im Zuge der Corona-Krise als wenig oder gar nicht von der Rezession betroffen ansah, wurden massiv gekauft und waren entscheidend dafür, dass der DAX in den vergangenen Monaten derart weitreichend und schnell Boden gutmachte. Die schwächsten fünf Titel hingegen gehören zu Branchen, die durch die Rezession am härtesten getroffen werden. Diese DAX-Rallye entbehrt somit, anders, als es der erste Gedanke suggeriert, durchaus nicht einer gewissen Logik.

Wird sich das Halbjahres-Szenario bis zum Jahresende umkehren?

Aber wird das auch im zweiten Halbjahr so bleiben? Oder werden die Letzten von heute am Ende des Jahres nicht womöglich massiv an Boden gewinnen und wird sich damit das derzeitige Bild umkehren? Denn was passiert, wenn Deutschland klare Signale zeigt, sich zügig aus der Rezession zu befreien? Wird dann nicht all das, was man zur Halbjahreswende noch als „sicherer Hafen“ ansah verkauft, die konjunktursensiblen Branchen hingegen zum Renner?

Da gilt es, erneut auf die eingangs erwähnte Börsenweisheit zu verweisen: „Erwarten Sie stets das Unerwartete“. Denn niemand kann heute bereits absehen, wie sich die Lage und ihre Perspektiven an Silvester darstellen werden. Aber nichtsdestotrotz lohnt es sich, die Top/Flop 5 des ersten Halbjahres genau unter die Lupe zu nehmen. Denn:

Gerade die größten Gewinner und Verlierer haben ja die höchste Trenddynamik gezeigt. Sie könnten daher auch weiterhin zu den interessantesten Titeln des Index gehören, zumal die Rahmenbedingungen ebenso wie die Charttechnik keine Jahresgrenzen kennen. Wie sieht es da bei den einzelnen DAX Aktien aus? Wir sehen uns für Sie die Top 5 und die Flop 5-Aktien des deutschen Leitindex DAX an und liefern Ihnen eine kurze Einschätzung.

Die Top 5 DAX Aktien im ersten Halbjahr 2020

Per Halbjahresende 2020 waren es trotz der kräftigen DAX-Rallye seit Mitte März nur 10 der 30 DAX-Aktien, die im Vergleich zum Jahresende 2019 ein Plus vorweisen konnten. Die besten fünf dieser zehn Aktien stellen wir Ihnen hier vor, arbeiten uns dabei vom fünften Platz nach und nach zum Halbjahres-Performancesieger vor.

Die hierfür verwendeten Charts zeigen alle Aktien über den Zeitraum eines Jahres, d.h. ab Mitte August 2019 bis Mitte August 2020.

Top DAX Aktie Platz 5: Vonovia

Performance 1. Halbjahr 2020: 13,71% – ISIN: DE000A1ML7J1 – Symbol: VNA – Währung: Euro

Wir haben in diesem Beitrag gezielt die Performance der DAX-Aktien bis zur „Halbzeit“, d.h. bis zum 30. Juni, gemessen. Die Charts zeigen hingegen das aktuelle Bild per Mitte August. Seither hat die auf Platz 5 der Top-Titel des ersten Halbjahres gelandete Vonovia-Aktie noch zugelegt. Basis des fortgesetzten Anstiegs waren überzeugende Halbjahresergebnisse, die Anfang August vorgelegt wurden.

Als großes Immobilienunternehmen ist Vonovia einerseits von der Rezession – zumindest bislang – noch wenig betroffen, zum anderen hätte der Unternehmensgewinn aber auch tadellose Perspektiven, wenn das Wirtschaftswachstum zurückkehrt. Das heißt: Vonovia entwickelte sich nicht so stark, weil man hier von der Pandemie bzw. der Rezession profitierte, sondern weil man nicht betroffen war; das kann eine gute Basis sein, um mit dieser DAX Aktie auch in einem positiveren Umfeld weiter gut dazustehen. Aber hier wie bei allen anderen DAX Aktien sollte man als konkrete ein- und Ausstiegssignale vor allem auf die Charttechnik zurückgreifen, die für Vonovia Stand Mitte August deutlich macht: Unter der Schlüsselzone 55/57 Euro sollte man sich in jedem Fall mit einem Stoppkurs absichern.

Top DAX Aktie Platz 4: RWE

Performance 1. Halbjahr 2020: 13,75% – ISIN: DE0007037129 – Symbol: RWE – Währung: Euro

Der Grundgedanke, der dazu führt, dass Anleger in rezessiven Phasen gerne auf Versorger-Aktien wie RWE zurückgreifen, hat schon seine Berechtigung: Energie wird immer benötigt. In schwierigen Phasen sicherlich weniger, aber nicht so viel weniger, dass Umsatz und Gewinn bei solchen Unternehmen vergleichbar unter Druck geraten würden wie z.B. bei stark konjunkturabhängigen Unternehmen wie denen aus der Automobilindustrie. Aber sobald sich das Bild umkehrt, das Wachstum der Wirtschaft zurückkehrt, können DAX Aktien wie RWE leicht durch umfassende Umschichtungen zurück in Wachstumswerte unter die Räder kommen.

Die beeindruckende Rallye, die Mitte März ihren Anfang nahm, setzte sich auch in den ersten Wochen des zweiten Halbjahres fort, aber es kann kein Fehler sein, die im Chart dick schwarz hervorgehobene 40-Tage-Linie, die derzeit den Leitstrahl des Aufwärtstrend darstellt, als Basis einer konsequenten Gewinnabsicherung zu sehen.

Top DAX Aktie Platz 3: Deutsche Börse

Performance 1. Halbjahr 2020: 14,91% – ISIN: DE0005810055 – Symbol: DB1 – Währung: Euro

Große Turbulenzen am Aktienmarkt bedeuten markant steigende Umsätze – und das ist für die Bilanz der Deutschen Börse natürlich ideal. Es ist daher verständlich, dass die Investoren diese DAX Aktie als einen der Profiteure der Krise ansahen und das Papier, nachdem die erste Panik Mitte März vorüber war, gezielt einsammelten. Doch wir sehen, dass die Dynamik seit der Halbjahreswende deutlich nachgelassen hat. Der Grund:

Mit der Beruhigung am Aktienmarkt gingen auch die Umsätze wieder spürbar zurück. Man zweifelt nicht zu Unrecht, ob das Jahres-Endergebnis des Unternehmens stark genug sein wird, um den Ausflug dieser Aktie über das vorherige, im Februar markierte Rekordhoch zu rechtfertigen. Per Mitte August ist die Aktie nicht mehr als unmittelbar bullisch einzustufen.

Top DAX Aktie Platz 2: Fresenius Medical Care

Performance 1. Halbjahr 2020: 15,68% – ISIN: DE0005785802 – Symbol: FME – Währung: Euro

Die Unternehmensmutter Fresenius lag zum Halbjahresende gegenüber Ende 2019 klar im Minus, die Tochter Fresenius Medical Care (FMC) hingegen landete auf Platz zwei der Gewinner-Aktien des ersten Halbjahres. Wie kommt das? Der Grund ist, dass man FMC als von Corona-Krise und Rezession nicht betroffen einstufte. Zu Recht, denn FMC hat sich auf den Dialysebereich spezialisiert. Und da kann es keine Einsparungen geben, da musste der Betrieb auch im Zuge der weltweiten Lockdowns weitergehen.

Aber auch hier steht die Frage im Raum, ob der Run in die eher wenigen DAX Aktien, deren Unternehmen von der Rezession ausgenommen sind, nicht dazu führte, dass diese Aktien seitens ihrer Bewertung zu teuer wurden. Bei FMC sehen wir derzeit eine Toppbildung, die diese Zweifel deutlich macht. Noch ist die Nackenlinie des Topps noch nicht unterboten, sollte das aber geschehen, wäre es zu überlegen, hier den Gewinn mitzunehmen.

Top DAX Aktie Platz 1: Deutsche Bank

Performance 1. Halbjahr 2020: 22,37% – ISIN: DE0005140008 – Symbol: DBK – Währung: Euro

Der absolute Gewinner des ersten Halbjahrs 2020 im DAX ist eine Aktie, die man da nun wirklich nicht vermuten würde: die Deutsche Bank. Wie kann ausgerechnet eine Bank von einer Rezession profitieren, in der das Risiko reihenweise platzender Kredite immens hoch ist?

Grundsätzlich gar nicht, diese DAX Aktie läuft derzeit in einer Art „Sonderkonjunktur“. Deren Grundlage ist die Überzeugung, dass es dem Geldhaus mit dem neuen Vorstand unter Christian Sewing gelingen wird, sich auch in der Krise so konsequent weiter zu straffen und zu restrukturieren, dass die frühere Profitabilität mehr ist als eine ferne Erinnerung und die Bank einen wichtigen Platz im internationalen Finanzgeschäft behaupten wird.

Solange man in dieser Hinsicht optimistisch bleibt, wäre es auch denkbar, dass die Aktie im Fall einer Wachstumsbelebung in den kommenden Monaten erst recht durchstartet. Aber immer da, wo die Hoffnungen groß sind, sind Enttäuschungen nicht allzu weit, daher wäre es unbedingt sinnvoll, sich bei dieser Aktie, die zuletzt auch wieder an Schwung verloren hat, gegen größere Korrekturen durch Stoppkurse abzusichern.

Die Flop 5 DAX Aktien im ersten Halbjahr 2020

20 der 30 DAX-Aktien beendeten das erste Halbjahr 2020 mit einem Minus. Einige davon nur moderat unter dem Stand des Jahresendes 2019, andere hingegen sehr deutlich. Wir haben bei unserer Auflistung Wirecard, deren Komplett-Absturz nichts mit der allgemeinen Lage zu tun hat, aus der Liste unserer schwächsten DAX-Aktien herausgenommen, hier sehen Sie also die Plätze 25 bis 29, beginnend mit der Aktie aus dieser Gruppe, die noch am besten davongekommen war.

Flop DAX Aktie Platz 5: Continental

Performance 1. Halbjahr 2020: -24,38% – ISIN: DE0005439004 – Symbol: CON – Währung: Euro

Continental geriet als Zulieferer der selbst hart von Lockdown und Rezession betroffenen Automobilbranche besonders hart unter Druck. Ob Fahrzeugtechnik oder Reifen, das weggebrochene Neugeschäft der Autobauer drückte massiv auf Umsatz, Marge und Gewinn.

Derzeit setzen die ersten Marktteilnehmer auf die Wende, auf eine deutliche Erholung im zweiten Halbjahr. Aber noch ist der übergeordnete Abwärtstrend dieser DAX Aktie, der Chart zeigt es, nicht eindeutig bezwungen. Und selbst wenn dieser charttechnische Ausbruch kurzfristig gelingt, sollte man im Hinterkopf behalten, dass das Setzen auf die Wende bis jetzt noch eine nicht gerade kleine Hypothek auf die Zukunft darstellt.

Flop DAX Aktie Platz 4: BASF

Performance 1. Halbjahr 2020: -25,94% – ISIN: DE000BASF111 – Symbol: BAS – Währung: Euro

Eine Situation wie derzeit macht einem Chemiekonzern wie BASF natürlich zu schaffen. Aber wie umfassend und vor allem wie anhaltend wird der Druck auf die Bilanzen ausfallen? Das ist eine Frage, auf welche die Investoren bislang noch keine klare Antwort gefunden haben. Der Gewinneinbruch des zweiten Quartals war gewaltig, das Umsatzminus eher moderat. Aber im Zuge der Bilanz betonte BASF, man gehe bislang nicht davon aus, dass sich die Lage im dritten Quartal nennenswert aufhellen würde.

Die Aktie zeigt sich derzeit volatil, hat sich aber seit Ende des ersten Halbjahres im Saldo kaum bewegt und verläuft innerhalb einer großen Dreiecksformation. Ausbruchsrichtung: offen.

Flop DAX Aktie Platz 3: Daimler

Performance 1. Halbjahr 2020: -26,79% – ISIN: DE0007100000 – Symbol: DAI – Währung: Euro

Gerechnet vom Verlaufstief im Zuge des „Corona-Crashs“ Mitte März hat sich der Kurs der Daimler-Aktie mittlerweile glatt verdoppelt. Es bleibt zwar dennoch ein markantes Minus gegenüber Ende 2019. Aber diese Rallye, die auch in den ersten Wochen dieses zweiten Halbjahres 2020 weiterging, ist beeindruckend. Kann sich dieser Sturmlauf der Käufer wirklich bis zum Jahresende fortsetzen, so dass Daimler am Jahresende zu den großen DAX-Gewinnern der zweiten Halbjahreshälfte wird?

Möglich ist das, aber angesichts der massiven Vorschusslorbeeren, die man hier mit Blick auf die Rückkehr starker Verkaufszahlen und hoher Margen verteilt hat, dürfte das nur dann gelingen, wenn Daimler in dieser Hinsicht die entsprechend bullischen Bilanzzahlen zu liefern vermag.

Flop DAX Aktie Platz 2: HeidelbergCement

Performance 1. Halbjahr 2020: -26,82% – ISIN: DE0006047004 – Symbol: HEI1 – Währung: Euro

HeidelbergCement war ein typischer Verlierer der Lockdown-Phase, als viele Bauprojekte wochenlang stillstanden. Jetzt jedoch läuft der Betrieb nahezu europaweit wieder normal weiter, so dass viele Marktteilnehmer darauf setzen, dass sich das Geschäft mit Baugrundstoffen wieder normalisiert und im Idealfall die entgangenen Umsätze der ersten Jahreshälfte in den zweiten sechs Monaten des Jahres nachgeholt werden.

Allerdings bleibt die Unsicherheit, die aus den leeren Kassen der Kommunen einerseits und der bisher sehr deutlichen Investitionszurückhaltung der Unternehmen andererseits resultiert, ein Damoklesschwert. Charttechnisch steht die DAX Aktie derzeit kurz vor einem Ausbruch nach oben, aber auch wenn dieser gelingt, sollte man in einer Phase wie dieser nicht ohne konsequent enge Stoppkurse agieren.

Flop DAX Aktie Platz 1: MTU Aero Engines

Performance 1. Halbjahr 2020: -39,45% – ISIN: DE000A0D9PT0 – Symbol: MTX – Währung: Euro

Wäre die Lufthansa nicht mittlerweile aus dem DAX in den MDAX abgestiegen, wäre sie es, die die rote Laterne des ersten Halbjahres innehätte. Dass der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines dafür diesen Platz der schwächsten unter den DAX-Flop-Aktien einnimmt, ist nur folgerichtig. Das Airline-Geschäft liegt weiterhin am Boden, denn die Restriktionen bei Reisen und die weiterhin große Sorge hinsichtlich der Corona-Pandemie bremst eine Erholung bei den Fluglinien aus. Dementsprechend sieht es bei den Flugzeugbauern trist aus: Kaum jemand bestellt neue Maschinen … und das wiederum wirkt sich auf den Zulieferer MTU Aero Engines aus.

Zwar verläuft die Aktie seit Mitte März in einem moderaten Aufwärtstrend. Aber der Kurs notiert per Mitte August weit unter dem Hoch von Anfang Juni, als die erste Hoffnungs-Rallye endete. Hier ist und bleibt Vorsicht angesagt. Dass ausgerechnet MTRU Aero Engines eine Aktie sein wird, die am Jahresende zu den Gewinnern des zweiten Halbjahres gehört, ist zwar nicht ausgeschlossen, aber doch derzeit nicht allzu wahrscheinlich.

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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