Die besten Dividenden-Aktien weltweit 2019

Die besten Dividenden-Aktien, mit denen Sie auch in Niedrigzinszeiten ein Passiveinkommen mit ansprechenden Renditen erzielen können

An Dividenden führt kein Weg vorbei

In Zeiten anhaltender Niedrigzinsen werfen Zinspapiere wie Anleihen kaum etwas ab. Zehnjährige deutsche Staatspapiere erwirtschaften aktuell keine Rendite, denn diese pendelt weiterhin zwischen dem leicht negativen und dem leicht positiven Bereich. Wer sich damit nicht abfinden will, benötigt renditebringende Alternativen. Die Auswahl ist nicht allzu groß. Börsennotierte Konzerne zahlen zumeist sogar höhere Dividenden für ihre Aktien als Zinsen für langlaufende Unternehmensanleihen. In Zeiten von Nullzinsen auf dem Konto werden daher ausschüttungsstarke Aktien immer beliebter und gelten als Top-Empfehlung. Für Anleger auf der Suche nach Verzinsung führt an Dividendenaktien kein Weg vorbei. Doch es kommt nicht nur allein auf die Rendite, sondern auch auf Stabilität und Nachhaltigkeit an. Daher haben wir recherchiert, um für Sie weltweit die besten Dividenden-Aktien zu finden.

Langfristig höhere Wertzuwächse mit Dividendenpapieren

Unternehmen, die nachhaltig Gewinne erwirtschaften und ihre Aktionäre am Erfolg beteiligen, gehören in jedes Depot. Zahlreiche Studien belegen, dass Unternehmen, die ihre Anleger regelmäßig am Erfolg beteiligen, langfristig die höchsten Wertzuwächse verzeichnen. Und selbst wenn es an der Börse wieder mal etwas unruhiger werden sollte, sorgen die Dividenden für eine Begrenzung der Kursrisiken. Das gilt besonders für Werte mit einer überdurchschnittlichen Rendite. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um moderat wachsende Unternehmen mit einem etablierten, stabilen Geschäft. Im Vergleich zu Wachstums- und Technologieunternehmen ist der Investitionsbedarf geringer, was dem Vorstand Spielraum für höhere Ausschüttungsquoten gibt. Gibt es dennoch Wachstumspotenziale, umso besser!

Passives Einkommen: Der Traum eines jeden Anlegers

Eines Tages nur noch von den Zinsen auf sein Erspartes leben zu können, davon träumt fast jeder Anleger. Dazu ist jedoch ein recht hohes sechs- oder siebenstelliges Kapital notwendig, das viele Privatinvestoren nicht aufbringen können. Zumindest ein passives Zusatzeinkommen ist jedoch auf alle Fälle machbar, denn ein geschickt zusammengestelltes Dividenden-Portfolio erfüllt diesen Zweck optimal. Mit Dividendentiteln lässt sich durchaus eine Rendite von vier Prozent im Jahr erzielen, Steuern bereits berücksichtigt. So kann beispielsweise schon ein Anlagekapital von 30.000 Euro pro Jahr Erträge in Höhe von 1.200 Euro erwirtschaften, das sind immerhin rund 100 Euro pro Monat mehr im Geldbeutel. Bei 120.000 Euro läge die monatliche Zusatzrente entsprechend schon bei 400 Euro. Passive Einkommensquellen sind in Niedrigzinszeiten zwar Mangelware, aber mit ausgewählten Dividendenaktien können Sie sich ein solches dennoch schaffen.

Attraktive Standardwerte bevorzugen

 Als Dividenden-Titel besonders attraktiv sind Wertpapiere von Großunternehmen, die ein stabiles Geschäftsmodell, vorhersehbare Gewinne und einen soliden Cashflow vorweisen können, so dass regelmäßig ein größerer Teil des Überschusses an die Anleger ausbezahlt werden kann. Es sollte sich also um stabile Standardwerte handeln, beispielsweise Telekommunikationsunternehmen und Basiskonsumgüterhersteller, aber auch Firmen aus anderen Branchen wie Finanzen, Versicherung, Industrie und Energie. Dividendenaktien sind zudem oftmals konjunkturresistenter als Wachstumsaktien, da die Vorhersehbarkeit der Gewinne größer ist. Das Wachstum hingegen fällt häufig moderater aus oder stagniert sogar.

Auf was Sie bei Dividendenaktien noch achten sollten

 Historisch gesehen unterliegen Unternehmen, die Dividenden ausschütten, geringeren Kursschwankungen als der allgemeine Aktienmarkt, was sich im Falle von Markteinbrüchen als sehr vorteilhaft erweisen kann. Dabei sind in akuten Krisenzeiten (wie z.B. 2008 in der Finanzkrise) vor allem finanzstarke Großunternehmen deutlich weniger pleitegefährdet als Small- und Midcaps. Denn großen Konzernen fällt es auch in schweren Zeiten leichter, an Kapital zu kommen.

Eine wichtige Rolle spielen auch die Geschäftsaussichten des Unternehmens. Sind diese negativ, so drohen für die Folgejahre neben Kursverlusten auch Dividendenkürzungen oder gar -streichungen. Achten Sie also darauf, dass Sie möglichst nicht in Firmen investieren, die sich erkennbar auf dem absteigenden Ast befinden. Denn sonst drohen für die Folgejahre Dividendenkürzungen oder gar -streichungen.

Wichtig: Dividendenzahlung aus operativ erwirtschafteten Gewinnen

Investoren sollten zudem unbedingt prüfen, ob die Ausschüttungen möglicherweise an der Substanz des Unternehmens zehren. Der operative Gewinn je Aktie sollte daher in der Regel grösser sein als die Dividende und so eine tatsächlich hohe Ertragskraft belegen. Denn Unternehmen, die immer wieder davon abweichen werden sich üppige Ausschüttungen meist nicht dauerhaft leisten können.

Der „Club“ der Dividenden-Aristokraten

Es gibt nur wenige Unternehmen, denen es gelingt ihre Dividendenausschüttung an Investoren im Laufe vieler Jahre kontinuierlich zu steigern. Ab 25 aufeinander folgenden jährlichen Dividenden-Erhöhungen wird Unternehmen in den USA das Prädikat „Dividenden-Aristokraten“ („Dividend Aristocrats“) verliehen – eine besondere Auszeichnung für eine außergewöhnlich starke Dividenden-Entwicklung. Denn um in den Dividendenadel aufgenommen zu werden, genügt es nicht über einige Jahre hinweg eine gute Geschäftsentwicklung zu haben. Da ein Zeitraum von 25 Jahren auch Krisen und Rezessionen umfasst gibt die Betrachtung Aufschluss über die Fähigkeit eines Unternehmens auch in schwierigeren Zeiten erfolgreich zu wirtschaften. Firmen, die es sich leisten können die Dividende unabhängig vom Konjunkturzyklus zu erhöhen haben bewiesenermaßen ein äußerst solides Geschäftsmodell.

ETF mit den besten Dividendenrenditen weltweit

Besonders attraktiv sind unter den Standardwerten Dividenden-Titel, deren Ausschüttungen seit Jahren steigen oder die zumindest zuverlässig stabil sind. Es gibt auch einen ETF, der sich auf globale Dividendentitel spezialisiert hat: Der 2013 aufgelegte SPDR S&P Global Dividend Aristocrats ETF (ISIN: IE00B9CQXS71 – Symbol: ZPRG – Währung: EUR) investiert in die weltweit lukrativsten Dividendentitel und schüttet quartalsweise aus. Der ETF mit einem Fondsvolumen von über 300 Mio. Euro ist in Euro auf Xetra und an der Stuttgarter Börse handelbar. Wer sich für weitere Dividenden ETFs interessiert, dem empfehlen wir unseren Artikel: Die besten Dividenden-ETFs 2019.

International üblich: Die Quartalsdividende

Während es in Deutschland eine sogenannte Dividendensaison gibt, bei der meist direkt nach der Jahreshauptversammlung die Ausschüttung für das vergangene Geschäftsjahr folgt, ist international vor allem die Quartalsdividende sehr verbreitet. Der Vorteil für die Anleger ist, dass sie nicht lange warten müssen, bis die nächste Zahlung auf dem Konto eingeht. Und auch Anleger, die während des Jahres eine Zeitlang investiert sind, kommen in den Genuss einer Dividende. Auch aus diesem Grund stellen wir Ihnen drei Unternehmen vor, die eine vierteljährliche Ausschüttung der Gewinne praktizieren. Im Folgenden finden Sie die besten Dividenden-Aktien weltweit.

Falls Sie sich z.B. aufgrund von Währungsschwankungen auf dem heimischen, in Euro notierten Aktienmarkt, umsehen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel: Die 15 besten Dividenden-Aktien Deutschlands bzw. für einen europäischen Fokus Die besten Dividenden-Aktien Europas.

Die besten Dividenden-Aktien weltweit

AT&T: Dividenden-Aristokrat mit 6,7% Rendite

AT&T (ISIN: US00206R1023 – Symbol: T – Währung: USD) zählt zu den weltweit größten Telekommunikationsunternehmen. Die Gründung des Konzerns geht auf das Jahr 1876 zurück, als Alexander Graham Bell das Telefon erfand und 1877 die Bell Telephone Company gründete, die 1885 in die American Telephone and Telegraph Company überging. Heute ist AT&T ein in den USA führender Anbieter von Telefon-, Daten- und Videotelekommunikation sowie Mobilfunk und Internetdienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden. In über 220 Ländern ist mobiles Telefonieren mit AT&T möglich, ergänzende mobile Breitbanddienste bietet das Unternehmen mittlerweile in rund 150 Ländern an.

Umbau zum Medienkonzern

Da das klassische Telekommunikationsgeschäft durch das Internet starke Veränderungen und vor allem niedrigere Gewinnmargen abwirft, richtete der Konzern seinen Fokus in den vergangenen Jahren verstärkt auf die Medienbranche. So wurde 2015 der US-Fernsehsatellitenbetreiber und Programmanbieter DIRECTV erworben, im Jahr 2018 wurde der Medienkonzern Time Warner übernommen, zu dem u. a. die Warner Bros Studios, der Nachrichtensender CNN und der Bezahlsender HBO gehören. Dadurch wird AT&T mehr und mehr ein Medienkonzern, der nicht nur Kommunikationsdienste, sondern auch die dazugehörigen Inhalte bietet.

Mitgliedschaft im Dividendenadel

Die Umsätze von AT&T legte in den vergangenen drei Jahren im Schnitt nur um +2% zu. Die Gewinne hingegen konnten im selben Betrachtungszeitraum immerhin um +9% gesteigert werden. Konkret wurde im vergangenen Jahr ein bereinigtes Ergebnis von 3,52 USD erzielt, nachdem das Ergebnis im Vorjahr bei 3,05 USD lag. Für das laufende Geschäftsjahr wird nur mit einer moderaten Gewinnsteigerung um +2% gerechnet. Rund 60% der Gewinne werden an die Aktionäre ausgeschüttet. Außerdem darf sich das Unternehmen zum Kreis der Dividenden-Aristokraten zählen. Wie eingangs erläutert bedeutet dieses Prädikat, dass ein Unternehmen seine Dividende seit mindestens 25 Jahren jährlich erhöht hat.

Starke Dividendenrendite von 6,7%

Aktuell liegt die Quartalsdividende bei 0,51 USD je Aktie, so dass aufs Jahr hochgerechnet rund 2,04 USD pro Anteilsschein ausgezahlt werden. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 30,50 USD entspricht das einer sehr starken Dividendenrendite von 6,7%. AT&T dürfte auch in den kommenden Jahren nicht von seiner Dividendenpolitik abweichen, denn natürlich ist der Titel „Dividenden-Aristokrat“ auch eine Auszeichnung, die das Management ungern verlieren würde. Selbst wenn die Gewinne nur langsam steigen oder stagnieren, dürfte die Dividende also weiterhin hoch ausfallen.

Ideale Aktie für Renditejäger

Die Aktie von AT&T ist eine ideale Aktie für Dividendenjäger. Der Telekom-Riese hat durch seine Größe einen enormen Wettbewerbsvorteil und verfügt über günstige Kostenstrukturen. Eine Neuausrichtung in den Medienbereich soll neue Wachstumspotenziale erschließen und damit mögliche Stagnationen in anderen Geschäftsbereichen wettmachen. Wer sich die Aktie ins Depot legt, der kann sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Jahren auf steigende Ausschüttungen freuen.

Bank of Novia Scotia: Zuverlässige Dividenden seit 1832

Eine beeindruckende Dividendenhistorie weist die Bank of Novia Scotia (ISIN: CA0641491075 – Symbol: BNS – Währung: CAD) aus. Das Finanzinstitut aus Toronto könnte durchaus der weltbeste Dividendenzahler sein. Seit Gründung im Jahr 1832 – also vor 186 Jahren (!) – bekamen die Aktionäre der Bank Jahr für Jahr ohne Ausnahmen Dividenden ausgezahlt. Und die Zahlungen wurden in den meisten Jahren deutlich erhöht. In 46 der letzten 50 Jahre wurde es mehr.

25 Mio. Kunden in 45 Ländern

Die Bank of Nova Scotia, Kanadas drittgrößte Bank, tritt im Kundenverkehr als Scotiabank oder in den französischsprachigen Gebieten Kanadas als Banque Scotia auf. Das Bankinstitut hat eigenen Angaben zufolge mehr als 25 Mio. Kunden und ist vor allem auf dem amerikanischen Kontinent tätig. Insgesamt verfügt die Scotiabank über 960 Niederlassungen in Kanada und 1800 weitere Filialen in mehr als 45 Ländern weltweit. Dabei bietet die Scotiabank ein breites Spektrum an Beratung, Produkten und Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden, sowie Vermögensverwaltung und Investmentbanking.

Dividendenrendite: 4,9%

Im vergangenen Geschäftsjahr wurde der Umsatz um +6% von 8,2 Mrd. CAD auf 8,7 Mrd. CAD gesteigert. Das Ergebnis legte um 5% von 6,49 CAD auf 6,82 CAD zu. Derzeit werden pro Aktie rund 0,87 CAD im Quartal ausgeschüttet, aufs Jahr hochgerechnet sind das ca. 3,48 CAD. Bei einem Aktienkurs von 71 CAD liegt die Dividendenrendite somit bei attraktiven 4,9%. Auch der Aktienkurs profitiert von den steigenden Gewinnen. Während der Finanzkrise 2009 kostete die Aktie noch 24 CAD und legte seitdem stetig zu.

Konservative Aktie mit hoher Ausschüttung

Die Aktie der Bank of Nova Scotia ist ein solides Investment, das eher einem „Witwen und Waisenpapier“ gleicht als einer heißen Trendaktie. Dennoch beeindruckt die Dividendenhistorie des Unternehmens. Bei einem Jahresgewinn von knapp 7 CAD je Aktie ist sogar noch ein schöner Puffer für weitere Dividendenerhöhungen in den kommenden Jahren vorhanden. Langfristig orientierte Anleger können sich den Wert ins Depot legen und liegen lassen.

Royal Dutch Shell: Seit 1945 ausschließlich Dividendensteigerungen

Royal Dutch Shell (ISIN: GB00B03MLX29 – Symbol: RDSA – Währung: Euro) ist eines der weltweit größten Energieunternehmen im Bereich Mineralöl und Erdgas. Der Shell-Konzern, dessen Wurzeln bis 1933 zurückgehen, ist an Explorations- und Förderprojekten in mehr als 70 Ländern beteiligt und einer der weltgrößten Vertreiber von Kraft- und Schmierstoffen.

Umsatz- und Gewinnsteigerung dank gestiegenen Ölpreisen

Dass es im letzten Jahr mit dem Ölpreis tendenziell bergauf ging, kam Royal Dutch Shell sichtlich zugute. Im Gesamtjahr 2018 legte der Gewinn des Öl- und Gasmulti um +34% auf 21,4 Mrd. USD zu, pro Aktie 2,58 USD (2,28 Euro). Der Umsatz stieg um +27% von 305 Mrd. USD im Vorjahr auf 388 Mrd. Analysten rechnen für das laufende Jahr mit einem leichten Gewinnanstieg um +6,5% auf 2,75 USD (2,43 Euro) und dann im kommenden Jahr mit einem stärkeren Gewinnwachstum von knapp +20% auf 3,29 USD (2,91 Euro) je Aktie. Auch bilanziell ist der Energieriese hervorragend aufgestellt: Das Eigenkapital lag zum 31.01.2019 bei 202,5 Mrd. USD, so dass die Eigenkapitalquote leicht über 50% liegt.

Dividende seit 1945 nicht mehr gesenkt

Europas größter Ölkonzern hat die Dividende seit dem Jahre 1945 d.h. seit mehr als 70 Jahren (!) nicht mehr gesenkt. Deshalb brauchen sich die Anteilseigner des britisch-niederländischen Energieriesen auch in Zukunft keine Sorgen um ihre Dividenden zu machen. Aktuell zahlt der Konzern eine Quartalsdividende in Höhe von 0,47 USD (umgerechnet rund 0,42 Euro) je Aktie aus, im letzten Jahr insgesamt 1,88 US-Dollar (ca. 1,66 Euro), was bei derzeitigen Kursen von 28,50 Euro je A-Aktie einer Dividendenrendite von 5,9% p. a. entspricht.

Zwei unterschiedliche Aktienklassen

Die Aktien von Royal Dutch Shell sind in die Klassen A (ISIN: GB00B03MLX29) und B (ISIN: GB00B03MM408) aufgeteilt. Beides sind gleichwertige Aktien, die sich in Art und Umfang der Aktionärsrechte wie Stimmrecht und Dividendenanspruch komplett entsprechen. Der Unterschied besteht lediglich in der steuerlichen Behandlung der ausgeschütteten Dividenden. Die Aktien der Klasse A unterliegen niederländischem Steuerrecht und damit einem Quellensteuerabzug von 15% auf die Dividendenausschüttung.

Die Aktien der Klasse B unterliegen hingegen britischem Steuerrecht und haben daher keinen Quellensteuerabzug auf die Dividende zur Folge. Da die niederländische Quellensteuer von 15% voll auf die Kapitalertragsteuer-Schuld eines deutschen Anlegers anrechenbar ist, sind die steuerlichen Folgen bei der Dividendenzahlung bei beiden Aktienklassen gleich. Daher sollten Sie gegebenenfalls in die etwas günstigeren A-Aktien investieren. .

Klassische Dividendenaktie mit 5,9% Rendite

Royal Dutch Shell verfügt über eine außerordentliche Dividendenhistorie, so dass sich Anleger stets auf eine hohe Ausschüttungsquote verlassen können. Nicht zuletzt, weil die Teuerungsrate seit 2016 wieder anzieht, rechnen Experten auch für 2019 mit stabilen Ölpreisen. Davon profitiert Royal Dutch Shell in erster Linie. Der Wert ist als klassisches Dividendenpapier aus unserer Sicht durch die verlässlich hohe Dividende relativ gut gegen Kursschwankungen abgesichert. Erholt sich der Ölpreis vom jüngsten Preisrückgang, so besteht nach oben durchaus auch ein Kurssteigerungspotenzial. Mit einer Dividendenrendite von knapp sechs Prozent ist die Aktie aktuell sehr günstig bewertet. (nachfolgend der Chart der A-Aktie. Hier finden Sie den Chart der B-Aktie)

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