Megatrend CyberSecurity und DataPrivacy mit einem ETF handeln

Der vorgestellte ETF bietet die Möglichkeit, sich einen einfachen und transparenten Zugang zum Megatrend CyberSecurity und DataPrivacy zu sichern, Sektoren die in der heutigen Zeit immer wichtiger werden.

Informationen zum Referenzindex: Foxberry Tematica Research Cybersecurity & Data Privacy USD Net TR Index

Der Referenzindex Foxberry Tematica Research Cybersecurity & Data Privacy USD Net TR Index (ISIN: FXBYCYBR) ist ein in US-Dollar berechneter Index, der börsennotierte Unternehmen aus der ganzen Welt bündelt, die im Bereich Cybersicherheit sowie im Bereich Datenschutz tätig sind. Zu diesen Konzernen zählen neben einer Reihe von reinen Dienstleister- und Beratungshäusern auch Produktanbieter für Hard- und Software. Damit die Aktiengesellschaften in den Index aufgenommen werden können, müssen diese eine Marktkapitalisierung von mehr als 100 Millionen US-Dollar aufweisen, sowie über ein monatliches Handelsvolumen von mindestens einer Million US-Dollar verfügen. Außerdem müssen die Aktien an international anerkannten Börsenplätzen notieren.

Der vom ETF herangezogene Referenzindex ist die Version eines Net Total Return-Index. Der Index wurde am 13. Dezember 2013 lanciert und wird halbjährlich ausbalanciert. Um die Unternehmen, die nachweislich Einnahmen aus dem Bereich der CyberSecurity und dem Bereich DataPrivacy generieren zu identifizieren, arbeitet man mit Tematica Research zusammen. Tematica Research hat seinen Sitz in Washington D.C. und nutzt unter anderem proprietäre Klassifizierungssysteme. (Daten gemäß Foxberry vom 02. März 2020 und RIZE-ETFs vom 12. Februar 2020)

Rize Cyber Security & Data Privacy UCITS ETF im Detail

Der ETF kann über die London Stock Exchange in der Handelswährung US-Dollar erworben werden, die auch der Fondswährung entspricht. Für Anleger des Euroraums besteht bei einer Investition neben dem allgemeinen Kursrisiko somit auch ein Währungsrisiko. Die jährliche Pauschalgebühr beträgt 0,45 Prozent und die Ertragsverwendung des Fonds ist thesaurierend. Der ETF nutzt die vollständige physische Replikationsmethode und erwirbt die Aktien demnach direkt. Der ETF wurde am 12. Februar 2020 aufgelegt und hat mit dem Stichtag des 02. März 2020 erst ein Anteilsklassenvermögen in Höhe von 903,61 Mio. US-Dollar.

ETF-Portfolio mit ausreichender Streuung

Da der ETF die Wertpapiere direkt erwirbt, besteht zwischen dem ETF-Portfolio und der Zusammensetzung des Referenzindex keine sehr hohe Abweichung. Die größten Positionen des ETFs sind mit 3,79 Prozent Cloudflare, mit 3,72 Prozent Crowdstrike Holdings, mit 3,57 Prozent Okta, mit 3,34 Prozent Zcaler mit 3,20 Prozent Fortinet, mit 3,18 Prozent Verisign, mit 3,00 Prozent Qualys, mit 2,89 Prozent Ping Identity Holdings, mit 2,83 Prozent Mimecast Limited und mit 2,75 Prozent Trend Micro. Diese Top-10 weisen lediglich eine Gesamtgewichtung von 32,27 Prozent auf. Im vorliegenden Fall ist eine recht breite Diversifikation zu konstatieren, da das ETF-Portfolio insgesamt aus 44 Positionen besteht. (Daten gemäß RIZE ETF vom 02. März 2020)

Sektoren-, Währungs- und Länderallokation

Da es sich beim vorgestellten ETF um einen Themen- beziehungsweise Sektor-ETF handelt, sind die Einzeltitel des Portfolios allesamt dem Sektor Cybersecurity & Data Privacy zuzuordnen. Die im ETF enthaltenen Unternehmen lassen sich aber zu 56,7 Prozent in Dienstleistungen und zu 43,0 Prozent in Produkte untergliedern.

Die dominierende Währung ist der US-Dollar mit 83,29 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen der japanische Yen mit 8,57 Prozent, das britische Pfund mit 4,09 Prozent, der koreanische Won mit 2,75 Prozent und der israelische Schekel mit 1,30 Prozent. Die Währungsallokation entspricht aber nicht der Länderallokation. Zwar sind auch hier die USA mit 71,4 Prozent führend, doch man findet nachfolgend zunächst Israel mit 9,7 Prozent, dann Japan mit 8,4 Prozent, Großbritannien mit 6,3 Prozent, Südkorea mit 2,9 Prozent und Irland mit 1,1 Prozent. (Daten gemäß Factsheet von RIZE ETFs vom 02. März 2020)

Performance des Referenzindex kann sich sehen lassen

Da der ETF von RIZE-ETF erst am 12. Februar aufgelegt wurde, ist noch kein Performancevergleich mit dem Referenzindex möglich. Daher betrachten wir uns nur die Performance des Index. Dieser weist seit dem Jahresanfang ein Minus von 2,81 Prozent auf. Auch auf 52-Wochen-Sicht liegt der Index mit nur 2,5 Prozent im Plus, auf Sicht der letzten fünf Jahre allerdings mit sehr starken 85,53 Prozent im Gewinn. Seit der Lancierung im Dezember 2013 konnte der Referenzindex bis dato um 156,25 Prozent zulegen. (Performancedaten in Bezug auf den Referenzindex gemäß Foxberry-Factsheets mit dem Stand des 02. März 2020)

Expertenmeinung – Marktvolumen für CyberSecurity könnte sich in den nächsten Jahren verdoppeln

Der Markt für CyberSecurity ist riesig. Allein im Jahr 2019 bewerteten die Experten von Fortune Business Insights diesen globalen Markt mit rund 112 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2027 könnte sich dieser Markt auf ein Volumen von rund 282 Milliarden US-Dollar sogar noch mehr als verdoppeln. Man rechnet mit jährlichen Wachstumsraten von 12,6 Prozent. Natürlich wird die massive Ausbreitung des Corona-Virus auch in diesem Geschäftsbereich eine Konjunkturdelle verursachen, möglicherweise könnte der weltweite CyberSecurity-Markt demzufolge etwas langsamer wachsen, doch er wird zumindest weiterwachsen. Allgemein wird das Wachstum der Branche durch immer mehr Digitalisierung, immer mehr E-Commerce, immer mehr disruptiver Technologien, sowie Cloudcomputing und Cloud-Storage und auch durch die Megatrends wie Künstliche Intelligenz, Big Data oder das Internet der Dinge getrieben.

Wie wichtig Dienstleistungen rund um das Thema CyberSecurity sind, zeigen immer wieder auftretende Cyberattacken, wie zum Beispiel der Fall Rasomware, WannaCry oder NotPetya. Die Wirtschaft, aber auch Privatleute werden dadurch massiv geschädigt. Die jährlichen Daten des offiziellen Cybercrime Report, der von der Herjavec Group, einer global führenden Beratungsfirma für Informationssicherheit, gesponsert wird, verdeutlichen die hohen wirtschaftlichen Schäden. Der Bereich Cyberkriminalität wird die Menschheit in den nächsten 10 bis 20 Jahren enorm beschäftigen. Lagen die weltweit wirtschaftlich zu beziffernden Schäden im Jahr 2015 noch bei rund 3 Billionen US-Dollar, so werden sich diese den Aussagen von Cybersecurity Ventures zufolge im Jahr 2021 bereits auf etwa 6 Billionen US-Dollar verdoppelt haben. Neben gestohlenen und/oder zerstörten Daten, gestohlenen Patenten, kommen auch der Diebstahl von Identitäten, der Diebstahl von persönlichen Daten, Finanzdaten und viele weitere Probleme hinzu. Schon heute müssen über eine Milliarde existierender Websites geschützt werden sowie etwa vier Milliarden Internetnutzer, deren Anzahl stetig weiter wächst. Allein anhand dieser Zahlen sollte einem das Potenzial des Bereichs CyberSecurity und auch DataPrivacy klarwerden. Der vorliegende ETF nimmt sich diesem Megatrend und dieser Thematik an.

Mögliches Setup

Megatrend CyberSecurity und DataPrivacy mit einem ETF handeln | ETF der Woche - Online Broker LYNX

Nach einem ein- bis zweitägigen Kursverlust, könnte eine Investition in den ETF erfolgen. So könnte ein Kauf bei 4,35 USD überlegt werden, der das Ziel bei 5,45 USD hätte. Die Position sollte zum Beispiel mit einem Stoploss recht eng abgesichert werden, der hier bei 4,05 USD zu ziehen wäre. Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) liegt bei diesem Setup bei 3.66.

Näheres zum Emittent RIZE ETF: Der Emittent RIZE ETF bietet vor allem themenbasierte Investmentprodukte und Investmentprodukte zu Megatrends. Die neu für den europäischen Markt eingeführten Produkte sind aktuell der Rize Medical Cannabis And Life Sciences UCITS ETF – USD Accumulating und der hier näher vorgestellte und analysierte Rize Cyber Security And Data Privacy UCITS ETF – USD Accumulating. Die Gründer von RIZE sind Stuart Forbes, Jason Kennard, Anthony Martin und Rahul Bhushan – sie alle durchliefen Positionen bei Legal & General und ETF Securities. Die Partner von RIZE gehören zum Who-is-Who der Finanzszene, wie zum Beispiel Davy, Deloitte, Société Générale, Foxberry und Arthur Cox.

Näheres zum Indexanbieter Foxberry: Das Unternehmen Foxberry ist ein unabhängiger Indexanbieter, der seinen Sitz in Canary Wharf in London hat. Aus diesem Grund wird Foxberry auch von der britischen Aufsicht FCA (Financial Conduct Authority) überwacht und reguliert. Foxberry hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Markt für Indizes zu verbessern. Das Unternehmen bietet die Expertise, die in allen Bereichen des Indexmanagements benötigt werden. Dies umfasst die Strukturierung, die Analyse und auch die technischen Möglichkeiten. Die Technologie von Foxberry gehört zu den führenden innerhalb der Finanzindustrie. Zu den Kunden von Foxberry gehören Vermögensverwaltungen, Investmentbanken, Staatsfonds, Pensionsfonds und Lebensversicherer.

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