Deutsche Bank Aktie aktuell Deutsche Bank: Massives Short-Signal

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Bank Aktie

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Deutsche Bank
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Ticker: DBK
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Zur Deutsche Bank Aktie

So euphorisch sich die Marktteilnehmer im Vorfeld der Corona-Krise gaben, so negativ ist man offenbar jetzt in Bezug auf die Aktie der Deutschen Bank und europäische Bankaktien insgesamt gestimmt. Die Aktie rutschte im September durch eine wichtige Unterstützung nach der anderen. Und das, während seitens des Geldinstituts Nachrichten lanciert wurden, die die Aktie normalerweise gestützt hätten.

So teilte die Deutsche Bank am Montag mit, dass man auf Basis einer aktuellen Analyse davon ausgehe, dass die Weltwirtschaft bereits in ca. neun Monaten, Mitte 2021, wieder das Niveau vor der Corona-Krise erreichen werde. Das sei deutlich früher als bislang vermutet, hieß es dort. Wollte man einem solchen Planspiel (denn mehr kann so etwas nicht sein) glauben, wäre das natürlich auch ein Segen für die Banken. Aber die Aktie sackte am Montag Hand in Hand mit dem Gesamtmarkt durch.

Auch auf die Nachrichten des Dienstags gab es keine positive Reaktion. Man werde das Filialnetz bereits im Laufe des kommenden Jahres auf die „Zielgröße“ von 400 herunterfahren. Zudem teilte der Chief Financial Officer mit, dass einiges vom Schwung des zweiten Quartals auch im laufenden dritten Quartal erhalten geblieben sein. Kosten sparen, gutes Geschäft, was würde man als Anleger mehr wollen? Aber während der DAX sich nach dem Abwärtsimpuls des Montags leicht erholte, gab die Aktie der Deutschen Bank am Dienstag erneut ab, verlor 0,94 Prozent. Da ist der Wurm drin.

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Expertenmeinung: Bereits vor zwei Wochen war die Aktie aus einer großen Dreiecksformation nach unten ausgebrochen. Am Montag ging es dann auch noch durch die 200-Tage-Linie bei 7,52 Euro und unter die durch die Wendepunkte von Ende April und Ende Juli definierte Unterstützung bei 7,30/7,35 Euro. Ein Zwischenhoch von Ende März bei 6,84 Euro könnte jetzt als Support fungieren. Aber ob das gelingt, ist offen.

Denn in der Tat ist die zu Beginn des Jahres noch spürbare Goldgräberstimmung, ausgelöst durch das Vertrauen darin, dass CEO Sewing endlich das Ruder herumreißen wird, einem tiefen Misstrauen gewichen. Das sich nicht gegen die Bank selbst richtet, sondern sich auf die Gesamtsituation bezieht. Die Sorge, dass ein austrocknendes Neugeschäft auf eine Kaskade platzender Unternehmens- und Privatkredite treffen könnte, wenn die Weltwirtschaft die Kurve nicht kriegt, ist bei den Anlegern, durchaus zu Recht, noch vorhanden. Wenn sich die Lage über vorgenannte Planspiele hinaus, die dazu Annahmen treffen müssen, deren Richtigkeit man nicht absehen kann, stabilisiert, hätte diese Aktie sicherlich einiges an Spielraum nach oben. Bis dahin aber dürfte der Weg zurück in einen stabilen Aufwärtstrend steinig bleiben.

Chart vom 22.09.2020, Kurs 6,93 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Deutsche Bank Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Selten sieht man ein derart schönes bärisches Setup, wie aktuell in der Aktie der Deutschen Bank. Den Aufwärtstrend hat der Titel längst hinter sich gelassen. Mit dem tieferen Tief von Ende Juli ist der Trend in eine neutrale Verkaufsphase übergegangen. Seither haben die Bullen wenig Positives von sich gegeben. Der Versuch die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zurückzuerobern, scheiterte. Seit einigen Wochen bildet sich zwar eine leicht nach oben verlaufenden Trendlinie, doch alles in allem sieht dies eher nach einer bärischen Konsolidierungsformation aus. Sollte diese gebrochen werden, droht der Aktie weiteres Ungemach.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Bank Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Vorläufig belassen wir unsere Aussicht auf die Aktie noch auf der neutralen Seite. Sollte jedoch die eingezeichnete Trendlinie tatsächlich nach unten gebrochen werden, könnte eine weitere Verkaufswelle folgen. Das nächste technische Kursziel steht bereits fest in der Form des Niveaus rund um die Marke von 6.50 EUR. Dieses Zielniveau könnte schnell erreicht werden und wäre vielleicht sogar noch bis Ende September im Bereich des Möglichen. Short-Seller sollten sich bereit machen und Anleger, welche die Aktie noch im Depot haben, wären gut beraten, sich um einen guten Stopp nach unten umzuschauen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 08.09.2020 Kurs: 7.866 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Es war das Gap (Kurslücke) von Mitte Februar, welches bereits im Zeitraum April und Mai ein mögliches Kursziel für die Aktie der Deutschen Bank darstellte. Am sogenannten Gap-Window, also dem Beginn dieser Kurslücke, waren die Kurse zwar angekommen, doch exakt hier begannen Großanleger, ihre Gewinne zu realisieren. Technisch gesehen lief bis Mitte Juli eigentlich alles nach Plan. Die Aktie lief, wie an der Schnur gezogen am 20-Tage-Durchschnitt immer weiter nach oben, um das Widerstandsniveau erneut zu testen. Danach ging den Bullen jedoch die Luft aus. Es war die große rote Kerze vom 21. Juli, welche schließlich den Beginn des nach wie vor intakten Abverkaufs einleitete. Der Aufwärtstrend der letzten Monate ist vorerst Geschichte.

Expertenmeinung: Der Chart wirkt angeschlagen und es ist nicht auszuschließen, dass sich die Korrektur noch weiter fortsetzen könnte. Die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zeigen mittlerweile wieder nach unten und signalisieren somit negatives Momentum. Kurzfristige Anstiege dürften somit eher genutzt werden, um die Aktie abzustoßen. Vorerst sehen wir hier kein gutes Investment, bis uns der Chart wieder vom Gegenteil überzeugt. Abschläge auf bis zu 6 EUR sind wohl in den kommenden Wochen nicht auszuschließen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 31.07.2020 Kurs: 7.591 Kürzel: DBK | Online Broker LYNX

Gestern war der Tag der Bilanz des zweiten Quartals bei der Deutschen Bank. Der flüchtige Blick auf den Chart zeigt: Die Zahlen müssen wohl schlecht gewesen sein, denn die Aktie beendete den Handelstag im Minus. Wer indes genauer hinsieht erkennt: Die Aktie hatte als erste Reaktion auf die vorbörslich vorgelegten Ergebnisse zugelegt und erst im Tagesverlauf nachgegeben. Stark angefangen, stark nachgelassen, all das, ohne dass sich die diesen Aktivitäten zugrunde liegenden Fakten in Form dieser Quartalsbilanz verändert haben … was bedeutet das?

Es kann bedeuten, dass die Ergebnisse nur auf den ersten Blick gut waren und diejenigen, die sich das Zahlenwerk genau angeschaut haben, erst nach genauer Überprüfung der Daten reagierten, als der Handel schon lief. Es kann aber ebenso sein, dass dieser Abverkauf anfänglicher Gewinne trotz eigentlich ordentlicher Ergebnisse exemplarisch für die Erwartung vieler Marktteilnehmer ist. Für die Erwartung, dass es wirklich zu einer rasanten, v-förmigen Erholung der Konjunktur zurück zur vorherigen Wirtschaftsleistung kommt. Wer das wirklich erwartet, wäre mit dem, was die Deutsche Bank gestern vorgelegt hat, nicht zufrieden.

Expertenmeinung: Dabei war die Bilanz allemal respektabel. Der Umsatz blieb mit 6,287 Milliarden in etwa auf Vorjahresniveau. Und der Nettogewinn schrumpfte in diesen drei Monaten zwar auf die Winzigkeit von 28 Millionen Euro zusammen, lag damit aber über der durchschnittlichen Analystenerwartung von -74 Millionen. Deutsche Bank-Chef Sewing kommentierte das Zahlenwerk unter anderem mit der Aussage, dass das Geldinstitut hinsichtlich aller eigenen Finanzziele auf Kurs sei. Was also konnten die Marktteilnehmer daran auszusetzen haben? Zumal es bis zum Handelsende nur eine Reaktion von Analysten gab … und da wurde seitens der NordLB das Kursziel von 7,00 auf 7,70 Euro angehoben.

Der Abverkauf anfänglicher Gewinne deutet daher in der Tat darauf hin, dass die Erwartungshaltung am Aktienmarkt momentan so hoch ist, dass „ordentliche“ Ergebnisse in einem Umfeld, in dem man eigentlich jederzeit mit fatalen Ergebnissen rechnen sollte, nicht genug sind. Werden diejenigen, die sich auf dem Boden der Realität bewegen, diese Gelegenheit nutzen, um die Aktie einzusammeln? Das wird sich kurzfristig entscheiden, denn mit diesem Minus zum Handelsende hat sich die Aktie einer charttechnischen Schlüsselzone genähert. Sie sehen im Chart, dass sich zwischen 7,30 und 7,50 Euro eine aus der 200-Tage-Linie, der März-Aufwärtstrendlinie und dem April-Hoch zusammengesetzte Supportzone befindet. Sollte der Kurs da auf Schlusskursbasis nach unten durchgehen, wäre der Weg für die Bären erst einmal frei. Wenn es gelingen soll, den Mitte März eingeschlagenen Weg nach oben fortzusetzen, müssten die Käufer jetzt also zeitnah und entschlossen zugreifen.

Deutsche Bank Aktie Chart vom 29.07.2020, Kurs 7,80 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX

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Man würde es unbesehen nicht glauben, aber je nachdem, wo die Berechnung ansetzt, ist die Aktie der Deutschen Bank gegenüber dem DAX ein Outperformer. Das gilt für den Vergleich seit Anfang Juli 2019 ebenso wie für die Zeit seit dem 1.1. dieses Jahres. Es ist die im Zuge des Corona-Crashs nur kurz unterbrochene Hoffnung auf die große Wende, die den Kurs wieder in Fahrt bringt. Die ist sogar zuletzt noch ein bisschen konkreter geworden, so dass sich der Aktienkurs zwar im Februar und März kurzzeitig gegenüber dem vorherigen, am 14. Februar bei 10,37 Euro erreichten Hoch mehr als halbiert hatte, jetzt aber bereits mehr als drei Viertel dieses Einbruchs aufgeholt hat. Ist da wirklich noch mehr drin?

Richtig ist, dass das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank Campelli letzte Woche erklärte, man sei mit den mittelfristigen Zielen für 2022 im Plan, teilweise sogar dem Plan voraus. Die Ergebnisse des ersten Quartals waren zudem gut. Das lag zwar an der schlagartig explodierten Kreditnachfrage aufgrund der Corona-Krise. Und Skeptiker könnten einwenden, dass diese Entwicklung zum Bumerang würde, sollten zu viele dieser nicht aus Wachstum, sondern aus der Not geborenen Kredite platzen. Aber man setzt fest darauf, dass Regierung, EZB oder beide schon dafür sorgen würden, dass eine Schieflage umgehend aufgefangen wird. Man ist sich sicher: Die Deutsche Bank wird man nie und nimmer fallen lassen. Und dürfte damit auch richtig liegen. Aber dass das Geldhaus „too important to fail“ ist, heißt nicht, dass die Kurse einfach immer höher laufen könnten, ohne irgendwann hanebüchen überbewertet zu sein. Wo wäre ein solcher Level der Überbewertung erreicht?

Expertenmeinung: Da findet sich in Sachen Zuversicht ein nicht unerheblicher Haken: Die Anleger mögen beherzt zugreifen und gerade dabei sein, die Aktie aus ihrer momentanen Seitwärts-Konsolidierung zu holen und über das letzte Zwischenhoch bei 9,20 Euro hinaus zu tragen. Aber die Analysten sehen die Bewertung der Aktie ganz und gar anders. Selbst das höchste derzeit unter ca. 25 Experten ausgerufene Kursziel liegt mit acht Euro deutlich unter dem aktuellen Kurs, der Durchschnitt bei etwa sechs Euro. Das niedrigste Analysten ist klar: Wenn sich die Lage für die Deutsche Bank bessert, wird es langsam gehen. Rückschläge wären eher wahrscheinlich als überraschend.

So gesehen ist das Fundament, auf dem sich das bullische Lager mit seiner Wiederaufnahme der im Februar so abrupt unterbrochenen Hoffnungsrallye bewegt, nicht gerade solide. Dass die Deutsche Bank wohl auf keinen Fall unter die Räder kommen wird, ist kein Argument für eine dauerhafte Aufwärtsbewegung. Dazu müsste die Gewinnperspektive passen. Und das ist noch nicht greifbar. Die Bullen müssten sich daher auf womöglich auch derbe Rückschläge einstellen. Sollte das vorgenannte, jüngste Zwischenhoch bei 9,20 Euro bezwungen werden, wäre zwar ein Test des Jahres-Verlaufshochs bei 10,37 Euro möglich. Aber wer klug agieren will, sollte stets auch den Blick nach unten werfen und sich konsequent absichern. Selbst für weniger kurzfristig agierende Akteure wäre es aus aktueller Sicht spätestens dann Zeit, das Geld vom Tisch zu nehmen, wenn die untere Begrenzung des Ende Mai überbotenen, keilförmigen Aufwärtstrendkanals bei derzeit sieben Euro fallen würde.

Deutsche Bank Aktie Chart vom 06.07.2020, Kurs 8,81 Euro, Kürzel DBK | Online Broker LYNX

Die wirtschaftliche Lage ist bescheiden und der Ausblick mittelprächtig und ungewisser denn je. Eigentlich ist es genau die Situation, die die Börse hasst: Ungewissheit.

Derzeit scheint das aber niemanden zu interessieren. Pandemie, massenhafte Entlassungen, Kurzarbeit, gedämpfte Konsumlaune, Rezession: Die Börsenkurse steigen unentwegt weiter.

Es herrscht Anlagenotstand. Während des Crashs hat die breite Masse nicht zugegriffen, jetzt will man noch unbedingt dabei sein. Ja nicht die Rallye verpassen!

Was kann man noch kaufen?

Selbstverständlich ist das keine gute Strategie. Die großen Kursgewinne liegen hinter uns. Richtig verdient haben wie immer nur die antizyklischen Anleger.

Allen anderen bleiben jetzt nur noch zwei Möglichkeiten:
Zähneknirschend Aktien zu kaufen, die am Allzeithoch stehen. Das wäre sogar noch die bessere Option, denn das sind im Allgemeinen wenigstens starke Unternehmen oder Krisengewinner.

Die meisten Anleger entscheiden sich aber für die zweite Option. Sie kaufen die Aktien, die am stärksten gefallen sind oder sich bisher am wenigsten erholt haben.
Dass das eine schlechte Idee ist, dürfte versierten Investoren klar sein. Es werden Schrottaktien gekauft – Prinzip Hoffnung.

Prinzip Hoffnung

Ein Blick auf die heutigen Kurstafeln lässt mich erschaudern. Ganz oben auf den Kurszetteln stehen Underperformer und Verlierer-Aktien, mit denen Anleger nur Geld verlieren konnten.

Die Kaufargumente sind unterdessen immer dieselben: „Aktie XY ist schon so weit gefallen, jetzt muss sie doch günstig sein.
Das ist fast immer ein Trugschluss, die Quittung wird dann teuer.

Die heutigen Sieger sind…

Der Dax bietet uns Continental: Hier stagniert seit Jahren der Umsatz, die Margen sind rückläufig. Das Umfeld ist schwierig, gleichzeitig müssen enormen Investitionen gestemmt werden. Die Aktie notiert heute auf dem Niveau von 2006.

Deutsche Bank: Umsatz rückläufig, Gewinn Fehlanzeige. Hier steigt nur die Aktienzahl stetig, daher hat das Papier auch erst kürzlich ein neues Allzeittief markiert.

Der MDax beglückt uns mit der Commerzbank und Hochtief.
Ein Bankhaus, bei den man gar nicht weiß, bei welchem Problem man anfangen soll. Die Aktie markiert ein Allzeittief nach dem Anderen.

Und Hochtief schafft es trotz Bauboom nicht, akzeptable Zahlen vorzulegen. Schwaches Wachstum, niedrige Margen, Probleme mit der Profitabilität. Im Vorjahr hat man wieder einen Verlust erwirtschaftet.

Im SDax sind heute Steinhoff und Salzgitter gefragt, im TecDax ist es Nordex. Die drei könnte man schnell zusammenfassen: Bei Steinhoff hatten wir einen handfesten Fall von Bilanzfälschung, Salzgitter stagniert und verdient nichts und Nordex war ohnehin nie profitabel.

Wer solche Aktien im Depot hat, braucht keine Feinde mehr.

Exemplarisch der Chart von Salzgitter, mit dem ironischen Motto: Mehr als zehn Jahre reine Börsenfreude.

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Chart vom 06.07.2020 Kurs: 13,16 Kürzel: SZG - Wochenkerzen | LYNX Online Broker