Bayer Aktie Prognose Bayer: Ist das jetzt die Trendwende oder wieder nur ein kurzer Anstieg?

News: Aktuelle Analyse der Bayer Aktie

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Bayer
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Chartanalyse
Basis 6 Monate neutral
Zur Bayer Aktie
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die aktuelle Übertreibungsphase im DAX hat mittlerweile auch dem deutschen Chemie- und Pharmakonzern ordentliche Kursgewinne beschert. Die Kurse der Bayer-Aktie gingen in den letzten beiden Wochen regelrecht durch die Decke und konnten sich erneut dem Widerstand bei rund 56 EUR nähern.

Doch was macht den aktuellen Anstieg vielversprechender als die letzten? Wenn wir uns den Kurssprung von Oktober auf November oder jenen von Ende November ansehen, so war das Handelsvolumen eher Bescheiden und in Summe sogar leicht rückläufig. Dies hat sich mittlerweile verändert, denn das Volumen ist in den letzten Tagen geradezu explodiert. Dies deutet darauf hin, dass sich eventuell auch einige institutionelle Anleger mit auf die bullische Seit geschlagen haben.  

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Bayer Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Ich wäre zwar im aktuellen Stadium des Kursverlaufs kein Fan von neuen Investitionen, aber der Anstieg könnte den möglichen Beginn einer längerfristigen Trendwende signalisieren. Doch warum bin ich kein Fan?

Nun, dafür sind die Kurse die letzten Tage über einfach zu steil nach oben gelaufen. Es bedarf einer Konsolidierung, um die leicht übergekaufte Situation etwas zu entschärfen. Danach könnten sich neue Kaufgelegenheiten ergeben und dann könnte auch die 200-Tage-Linie vielleicht nachhaltig geknackt werden.

Aussicht: BULLISCH

Bayer Aktie Chart vom 12.01.2023 Kurs: 56.38 Kürzel: BAYN | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Bayer Aktie

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Für die Bayer-Aktie begann die Handelswoche mit einem kräftigen Kursanstieg. Zwar lief auch der Gesamtmarkt gut, aber bei Bayer gab es eine Nachricht, die über den Tag hinaus bullisch wirken kann, denn hier steigt jemand ein, der beim Konzern für Bewegung sorgen könnte.

Im Prinzip ist eine Beteiligung von 0,8 Prozent an einem Konzern nichts, das es einem ermöglichen würde, in irgendeiner Weise Einfluss zu nehmen. Aber diese 0,8 Prozent des Investors Inclusive Capital Partners könnten sich dennoch auswirken. Hinter diesem Unternehmen steht der Investor Jeffrey Ubben, den man zu den sogenannten „aktivistischen Investoren“ zählt. Das sind Investoren, die sich nicht mit einer passiven Beteiligung begnügen, sondern aktiv Einfluss nehmen. Das ist zwar mit 0,8 Prozent Anteil an Bayer nicht möglich, aber das wäre anders, wenn andere Teilhaber sich den Bestrebungen anschließen würden.

Und laut „Financial Times“ ist das offenbar so. Dort wurde berichtet, dass Harris Associates als größerer Teilhaber bei Bayer durchaus bereit wäre, Jeff Ubben zu unterstützen, sollte dieser sich für den Aufsichtsrat von Bayer bewerben. Und grundsätzlich dürften es auch die Anleger positiv sehen, wenn sich bei Bayer etwas bewegen würde, denn das Monsanto-Debakel, d.h. die extrem teure Übernahme dieses US-Unternehmens, die dann auch noch zu Milliarden an Schadensersatzzahlungen wegen Monsantos glyphosathaltigen Unkrautvernichtern führte, lastet weiter wie Blei auf der Aktie. Kommt jetzt also frischer Wind hinein?

Expertenmeinung: De facto passiert erst einmal gar nichts. Es ist nicht einmal klar, wie lange Inclusive Capital Partners diese Beteiligung bereits hält und was der Investor tatsächlich anstrebt. Die Anleger reagierten gestern auf ein reines „könnte“ z.B. hinsichtlich der Wahl eines neuen Vorstandschefs, wenn der jetzige Posten-Inhaber Baumann, der für die Monsanto-Übernahme verantwortlich zeichnete, ausscheidet. Aber das steht erst 2024 an. Um z.B. schon bei der nächsten Hauptversammlung Ende April für frischen Wind zu sorgen, müsste Inclusive Capital Partners schon eine kleine Palastrevolution organisieren, was eher unwahrscheinlich ist.

Daher ist diese Entwicklung zwar spannend und mittelfristig für das Fortkommen von Bayer sicherlich hilfreich, aber sie stellt die aktuelle Lage nicht auf den Kopf … vor allem nicht, was die noch ausstehenden Glyphosat-Prozesse und die Herausforderungen angeht, die eine wacklige Konjunktur für Bayer mit sich bringt. Dass der Glaube an Innovation und Bewegung Berge versetzen kann, ist zwar richtig. Aber dass die Aktie zum Handelsende von ihrem Tageshoch ein Stück zurückkam, deutet schon an: So mancher Trader erkannte, dass das noch nicht der entscheidende Schritt hin zur Aufwärtswende ist. Es bleibt dabei:

Auch, wenn es lohnen dürfte, Bayer engmaschig zu beobachten, so ist eine charttechnische Wende doch mehr wert als aufkommende Hoffnung auf mittelfristige Veränderung. Bayer muss über die entscheidende Widerstandszone 55,26/56,39 Euro nach oben hinaus, vorher ist die Aktie nun einmal nicht bullisch, sondern bestenfalls auf dem Weg, es zu werden.

Bayer-Aktie: Chart vom 09.01.2023, Kurs 51,86 Euro, Kürzel BAYN | Online Broker LYNX
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In der ersten Jahreshälfte lag Bayer im Jahressaldo deutlich vorne, während der DAX massiv im Minus lag. Doch dann begann sich Bayers Outperformance immer mehr zu verringern. Jetzt kann man froh sein, wenn die Aktie das Jahr mit einem Plus abschließt. Was ist da los?

Auf den ersten Blick spräche nichts dagegen, dass die Aktie deutlich höher notiert. Und selbst ein zweiter Blick lässt nichts Zwingendes entdecken, das begründen könnte, wieso die Bayer-Aktie gerade auf ihr Jahrestief zu rutscht:

Die Bilanzen waren bislang gut. Bayer wird zwar keine Gewinne einfahren wie in früheren, starken Jahren wie beispielsweise 2017. Aber da die Aktie derart stark gefallen ist, liegt das Kurs/Gewinn-Verhältnis auf Basis der durchschnittlichen Analysten-Prognose für den 2022er-Gewinn mit derzeit knapp zehn im historischen Vergleich niedrig, dafür ist die Dividendenrendite, die für 2022 bei etwa 4,6 Prozent gesehen wird, deutlich über dem Marktdurchschnitt. Sind womöglich die Analysten skeptisch?

Auch nicht. Zwar sehen einige Experten Bayer „nur“ als Halteposition, die Mehrheit aber stuft die Aktie als Kauf ein. Und das durchschnittliche Kursziel liegt mit 75 Euro meilenweit über dem aktuellen Kurs, selbst das derzeit niedrigste aller Analysten-Kursziele liegt mit 54 Euro höher. Aber warum folgen die Anleger der Zuversicht der Experten dann nicht?

Expertenmeinung: Natürlich wäre Zweifel dahingehend berechtigt, dass Bayers Gewinn, wie von den Analysten gesehen, in den kommenden Jahren langsam, aber sicher weiter steigen wird. Das kann so kommen, aber wenn die Zinsen hoch und das Wachstum der Gesamtwirtschaft schwach bleiben, kann es auch anders laufen. Nur müsste der Gewinn 2023 sehr deutlich fallen, um diese derzeit so niedrige Bewertung in „zu teuer“ zu verwandeln. Das alleine kann es nicht sein.

Ein anderer Faktor, der womöglich ein entscheidender ist, ist das Problem der fünfstelligen Zahl an Schadensersatzklagen aus dem üblen Monsanto-Erbe Glyphosat. Die frühere Erwartung, die finanzielle Belastung durch Schadensersatz-Zahlungen sei großenteils vorbei, geriet im Jahresverlauf mehrfach ins Wanken, denn immer wieder wurden neue Schadensersatzklagen zu Gunsten der Kläger entschieden und einige Berufungen von Bayer abgewiesen. Aber:

Hier sprechen wir von einem echten Damoklesschwert. Es könnte jederzeit niedersausen, muss es aber nicht. Niemand könnte absehen, ob doch noch unerwartete, große Belastungen auf Bayer zukommen oder nicht. Deswegen die Aktie zu meiden ist, als würde man nonstop mit eingezogenem Kopf herumlaufen, weil ja eventuell irgendwo ein niedriger Ast lauern könnte. Und je tiefer Bayer fällt, desto mehr dieses Risikos wäre ohnehin eingepreist.

Daher sollte man diese Aktie besser nicht abschreiben, sondern immer ein Auge darauf haben. Es wäre angesichts des jetzt wieder wackelnden Gesamtmarkts unnötig riskant, auf Verdacht einzusteigen und damit darauf zu wetten, dass die jetzt wieder angesteuerte Supportzone 46,70/48,67 Euro hält. Aber sollte die Aktie das letzte Zwischenhoch bei 56,39 Euro zurückerobern oder auf tieferem Level eine taugliche Wende-Formation ausbilden, wäre Bayer auf der Long-Seite durchaus einen Gedanken wert.

Bayer-Aktie: Chart vom 23.12.2022, Kurs 48,62 Euro, Kürzel BAYN | Online Broker LYNX
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Chemie- und Pharmakonzerns konnte sich in den letzten beiden Monaten deutlich erholen. Mittlerweile wurden die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 nachhaltig zurückerobert und der Chart liefert erste höhere Tiefs und höhere Hochs. Somit befindet sich die Bayer-Aktie sogar mittelfristig wieder in einer bullischen Trendphase – wer hätte das gedacht.

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Rechtzeitig zum Jahresende kommt der Titel noch einmal in Fahrt und kann die zufriedenstellende Jahresbilanz vorerst beibehalten. Nur wenige Titel schafften es 2022 sich positiv zu entwickeln. Der Abwärtstrend, welcher bis Ende Oktober intakt war, ist Vergangenheit und mittlerweile haben die Bullen wieder das Ruder in die Hand genommen.

Expertenmeinung: Zwar sehe ich aktuell kein wirkliches Kaufsignal, doch der Titel sollte auf jeden Fall weiter beobachtet werden. Kleinere Zwischenkonsolidierungen und Rückläufe könnten mitunter gute Gelegenheiten zum Einstieg bieten.

In den letzten Wochen sind die Kurse beinahe geradlinig nach oben gelaufen, was einen Kauf auf aktuellem Niveau nicht gerade interessant macht. Sollte sich der positive Trendverlauf jedoch weiter fortsetzen, könnten bis Ende des Jahres vielleicht Kurse von bis zu 60 EUR winken. Knapp unter diesem Niveau bildete die Aktie im Juli und August zwei auffällige Pivot-Hochs. Diese dürften die nächsten Kursziele der Bullen sein.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 31.11.2022 Kurs: 55.38 Kürzel: BAYN | Online Broker LYNX

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Die am Dienstag vorgelegte Quartalsbilanz des Bayer-Konzerns war gut ausgefallen – aber offenbar nicht gut genug. Die Aktie wurde kräftig verkauft und drehte dadurch genau dort nach unten, wo sie hätte ausbrechen sollen. Aber ist die Sache für die Bullen damit schon verloren?

Eigentlich gab es am Ergebnis wenig zu mäkeln. Der Umsatz stieg gegenüber dem dritten Quartal 2021 um 15 Prozent, mehr als seitens der Analysten im Schnitt prognostiziert. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) lag um 17 Prozent höher, die Gewinnmargen konnten also bis zum September trotz des schwierigen Umfelds gehalten werden. Auch das EBITDA übertraf die Prognosen. Nur der Nettogewinn nicht, der lag bei 546 Millionen Euro, mit 603 Millionen hatten die Experten im Schnitt gerechnet.

Der unter den Erwartungen gebliebene Nettogewinn ließe sich negativ werten. Und mit 1,13 Euro Gewinn pro Aktie lag Bayer in dieser Berechnung nur auf Höhe der Prognosen und zudem „nur“ 7,6 Prozent über dem Vorjahr. Außerdem lag das Umsatzwachstum vor allem wegen der Vorteile eines starken US-Dollars um die 12 Prozent. Währungsbereinigt stieg der Umsatz nur um 5,7 Prozent. Und noch etwas dürfte manchem Trader die Lust genommen haben, nach dem wochenlangen Anstieg zu versuchen, die mittelfristig entscheidende Widerstandszone zu attackieren:

Das Thema Glyphosat ist immer noch nicht vom Tisch. Die Zahl der noch aktiven Glyphosat-Klagen liegt um die 41.000, ist damit zuletzt sogar etwas gestiegen. Zwar kommunizierte Bayer, dass man für das laufende Jahr mit Zahlungen aus solchen Klagen in Höhe von etwa zwei Milliarden rechne, da hatte man zuvor 2,5 Milliarden avisiert. Aber es wurde klar: Dieses durch die Monsanto-Übernahme „geerbte“ Problem wird noch lange die Gewinne dämpfen. Und so ging es mit der Aktie am Dienstag in die – aus Sicht der Bullen – falsche Richtung.

Expertenmeinung: Seit Anfang Oktober war der Kurs mit nur kurzen Unterbrechungen wie auf Schienen gestiegen. Aber die Widerstandszone, die einer Rückkehr in die obere Hälfte der diesjährigen Handelsspanne im Weg steht, war eben noch nicht in Angriff genommen worden. Das hätten Käufe als Reaktion auf die Quartalsbilanz erledigen sollen – und die fielen flach.

Es geht um die seit Februar mehrfach von beiden Seiten getestete Zone 55/56 Euro sowie um die knapp darüber, bei aktuell 56,70 Euro, verlaufende 200-Tage-Linie. Würde der Bayer-Kurs dort durchstoßen, wäre erst einmal Luft nach oben. Das scheint jetzt vom Tisch zu sein … es sei denn, der Support aus kurzfristiger Aufwärtstrendlinie und 20-Tage-Linie, in den Bayer am Dienstag zurücksetzte, hält. Selbst ein kurzer Ausflug darunter würde die Bullen noch nicht völlig aus dem Spiel nehmen, denn solange die Aktie nicht nennenswert unter den Level des Zwischentiefs vom August/September um 50 Euro rutscht, könnte man sich immer noch einen zweiten Anlauf nach oben vorstellen, aus dem dann sogar eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation werden könnte. Aber sollte man darauf setzen? Besser nicht.

Das Eisen sollten besser andere aus dem Feuer holen, denn wenn Quartalszahlen ihr Potenzial als Einstiegsmotivation verfehlen, hat das bullische Lager danach einen ungleich schwereren Stand. Schlusskurse über der 200-Tage-Linie wären ein klares, markant bullisches Signal, alles, was sich darunter abspielt, signalisiert: Besser noch liegen lassen!

Bayer-Aktie: Chart vom 08.11.2022, Kurs 51,70 Euro, Kürzel BAYN | Online Broker LYNX

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der deutsche Chemie- und Pharmakonzern wurde dieser Tage an der Börse wieder ordentlich durchgereicht. Doch wo ist der nächste mögliche Boden für die Kurse und wie weit kann die Bayer-Aktie noch fallen?

Aktuell haben wir es mit einem hartnäckigen und beständigen Abwärtstrend zu tun. Die Folge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs ist seit Monaten ungebrochen und die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zeigen seit Juni dieses Jahres unentwegt nach unten. Dies ist ein überaus besorgniserregendes Szenario. Zwei Rallye-Versuche gab es zumindest, einen Anfang August und einen Mitte September. Doch beide Male ließ der Kaufdruck an der 50-Tage-Linie nach. Danach waren wieder die Bären am Zug.

Expertenmeinung: Erst beim Blick auf den Wochenchart werden wir bezüglich möglicher Böden fündig. Hierzu müssen wir bis zum Dezember 2021 zurückgehen, um das nächste wichtige Pivot-Tief zu finden. Dieses wurde bei 43.90 EUR gebildet und dürfte wohl die nächste Anlaufstation der Bayer-Aktie werden.

Da sich die Kurse derzeit recht steil dieser Ebene nähern, könnten sich mitunter gute Kaufgelegenheiten ergeben. Doch zuerst sollten Anleger warten, ob die Bullen in der Nähe dieses Terrains wirklich aktiv werden. Erst wenn die Kurse beginnen nach oben zu drehen, kann der ein oder andere Trade platziert werden. Vorläufig heißt es aber noch abwarten.

Aussicht: BÄRISCH

Bayer Aktie: Chart vom 10.10.2022 Kurs: 47.635 Kürzel: BAYN | Online Broker LYNX