Home Depot Aktie aktuell Home Depot: Kaum zu glauben

News: Aktuelle Analyse der Home Depot Aktie

von |
In diesem Artikel

Home Depot
ISIN: US4370761029
Ticker: HD
Währung: USD

---
USD
---% (1D)
1W ---
1M ---
1Y ---
HD --- %
Zur Home Depot Aktie

Home Depot ist mit mehr als 2.200 Niederlassungen die größte Baumarktkette der Welt.

Stark bleibt stark

Das zu verstehen, gehört an der Börse zu den wichtigsten Erkenntnissen überhaupt. Zumindest wenn Sie dauerhaft erfolgreich sein wollen.

Eigentlich sollte es jedes Kind verstehen, dennoch kaufen Anleger jeden Tag Schrottaktien und verlieren damit Geld.

Es ist eine Illusion: Wertpapiere, die auf dem 10-Jahrestief notieren sind nahezu nie günstig oder ein gutes Investment. Die Unternehmen haben meistens grundlegende Probleme.

Umgekehrt ist es ebenso. Starke Unternehmen bleiben stark, oft über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Sie machen eben etwas richtig. Das Geschäft läuft.

Die Aktien solcher Unternehmen sind Outperformer und größere Korrekturen eine Einladung.

So war und ist es auch bei Home Depot, daher hatte ich die Aktie auch mitten im Crash zum Kauf empfohlen:

Mit Home Depot sind Sie bei diesem Megatrend dabei

Sind Sie ein Genie?

An der Börse gewinnt nicht der höchste IQ, sondern der Anleger mit emotionaler Stabilität und absoluter Disziplin.

Im Fall von Home Depot wäre auch wahrlich kein Genie notwendig, um die herausragenden Charakteristiken des Unternehmens zu erkennen: Hochprofitables Wachstum, wenig Kapitalbedarf, ein starkes Wachstum, ein Burggraben, Marktmacht.

All diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass man das Ergebnis in den letzten zehn Jahren verfünffacht hat.
Es gibt nur wenige grundsolide Aktien, die eine ähnlich starke Kursentwicklung wie Home Depot hingelegt haben.

Welcher Megatrend dabei geholfen hat, erfahren Sie in der zuvor verlinkten Analyse.

Stark bleibt stark 2.0

Das zeigt sich vor allem in Krisen. Schwache Unternehmen stehen bei wirtschaftlichen Problemen schnell mit dem Rücken zur Wand.

Hat man aber ein hochprofitables Business und eine saubere Bilanz, sieht das ganz anders aus. Man kann aus einer Position der Stärke heraus agieren und wenn ein Teil der Konkurrenz stirbt, ist das auch kein Beinbruch.

Home Depot scheint die Krise aber nicht nur zu meistern, man scheint davon zu profitieren. Das zeigen die jüngsten Quartalszahlen eindeutig.

Die US-Häuslebauer scheinen aktuell richtig Geld in die Hand zu nehmen, um ihr Zuhause auf Vordermann zu bringen.
Eigentlich naheliegend, wenn man ständig Zuhause sitzt…

Im ersten Quartal konnte HD den Umsatz um 7,1% steigern. Im zweiten Quartal nahm die Wachstumsdynamik spürbar zu und die Erwartungen wurden deutlich übertroffen.

Das Umsatzplus lag bei 23,4%. Der Gewinn kletterte um 26,8% auf 4,02 USD je Aktie.

Alle Märkte und Produkte aus einer Hand? Mein Broker ist LYNX.

Bei dieser Faktenlage dürfte es niemanden überraschen, dass das Unternehmen in der Regel sehr viel höher bewertet ist als der breite Markt.
Das ist auch vollkommen rational.

Derzeit liegt die forward P/E bei 26. Für Home Depot ist das ein normaler bis leicht erhöhter Wert.
Vergleicht man es aber mit dem breiten Markt, erscheint Home Depot schon eher als Schnäppchen. Der S&P 500 kommt derzeit schließlich auf eine P/E von 29.

Mehr als 10.600 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Chart vom 18.08.2020 Kurs: 288,24 Kürzel: HD - Wochenkerzen

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
Tageshoch
Tagestief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen


Tobias Krieg, Technischer Analyst | LYNX Börsenexperten
Nachricht schicken an Tobias Krieg
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Vorherige Analysen der Home Depot Aktie

Es bringt nichts, sich gegen den Trend zu stellen. Für Investoren hat der Markt zwar nicht mehr viel zu bieten, für Trader sieht die Sache aber anders aus.

Doch auch hier gilt: Wenn schon traden, dann nur Top-Unternehmen. Mit ihnen ist es schließlich viel einfacher eine schöne Aufwärtsbewegung mitzunehmen, als mit einer Versager-Aktie.

Black & Decker

Ein gutes Beispiel dafür ist Stanley Black & Decker, einer der weltweit führenden Hersteller von Elektrowerkzeugen.

Der langfristige Outperformer und Aristokrat zeigt auch jetzt wieder seine Stärke. Ich hatte mich bereits vor einigen Wochen positiv zur Aktie geäußert, damals notierte sie noch bei 114 USD.

Hier finden Sie eine ausführliche Analyse: Unterschätzen Sie Black & Decker?

Die Aktie ist gestern über den Widerstand bei 155 USD ausgebrochen und hat ein Kaufsignal ausgelöst. Die nächsten Kursziele liegen bei 160 sowie 164 und 169 USD.

Chart vom 28.07.2020 Kurs: 157,61 Kürzel: SWK - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Alle Märkte und Produkte aus einer Hand? Mein Broker ist LYNX.

Lowes

Ebenfalls ein Aristokrat, den ich in der Vergangenheit immer wieder positiv eingeschätzt hatte.

Was diese Aktie derzeit abliefert, ist schon wirklich bemerkenswert. Ein Rücksetzer an den Aufwärtstrend nahe 140 USD würde sich als spekulativer Einstieg anbieten.
Alternativ käme es über 150 USD zu einem prozyklischen Kaufsignal. Kursziel in beiden Fällen 160 USD.

Chart vom 28.07.2020 Kurs: 149,12 Kürzel: LOW - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Mehr als 10.400 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Home Depot

Die Aktie gehört zu den absoluten Outperformern am US-Aktienmarkt. Fundamental sieht es beim Unternehmen schlichtweg gut aus.

Daher hatte ich die Aktie Crash ebenfalls positiv eingeschätzt, damals notiert die Aktie bei 178 USD.

Hier finden Sie eine ausführliche Analyse: Mit Home Depot sind Sie bei diesem Megatrend dabei

Ein Rücksetzer an den Aufwärtstrend nahe 256 USD würde sich als spekulativer Einstieg anbieten.
Die extrapolierten Kursziele liegen bei 275 und 290 USD.

Weitere Kandidaten für aktive Trader sind Corning, Whirlpool, Lennar Corp, DR Horton und Abiomed. Allesamt zeigen sie außerordentliche Trendstärke und/oder sind gerade dabei ein Kaufsignal auszubilden.

Chart vom 28.07.2020 Kurs: 267,42 Kürzel: HD - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Die vergangene Woche vorgelegte Bilanz der US-Baumarktkette Home Depot war ein einziges „einerseits, andererseits“. Einerseits wurde die durchschnittliche Gewinnprognose der Analysten verfehlt. Andererseits lag der Umsatz über den Erwartungen. Einerseits war der Gewinn zwar unter dem des Vorjahresquartals gelandet, andererseits lag das aber nur an zeitweise erhöhten Personalkosten, die in direktem Zusammenhang mit den Maßnahmen im Zuge der Pandemie-Bekämpfung standen. Und einerseits geht man davon aus, dass diese „Lockdown-Effekte“ bald der Vergangenheit angehören. Andererseits kann der gestiegene Umsatz leicht daran liegen, dass sich viele US-Bürger mit Dingen eingedeckt haben, die einen längeren Aufenthalt zu Hause erleichtern. Was wiederum hieße, dass auch der gestiegene Umsatz möglichweise eine vergängliche Entwicklung ist.

Da war also für Optimisten und Skeptiker gleichermaßen etwas dabei. Was machte man daraus? Der Chart zeigt es: Die Bullen haben es geschafft, eine nennenswerte negative Reaktion aufzufangen und die Aktie in ihrem Aufwärtstrend zu halten. Im Vorfeld der Bilanz hatte Home Depot auf Höhe des bisherigen, aus dem Februar stammenden Rekordhochs einen Doji ausgebildet, der, nachdem die Aktie als unmittelbare Reaktion auf das Zahlenwerk tiefer eröffnete, leicht das Ende der Rallye hätte manifestieren können. Aber nach nur einem Tag mit einem klaren Minus stabilisierte sich die Aktie schon wieder. Gefahr gebannt?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Home Depot Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Noch nicht. Es bleibt weiterhin bei einer „Hopp oder Topp“-Situation. Erst, wenn das letzte Hoch mit Schlusskursen über dem bisherigen Verlaufsrekord (248,32 US-Dollar) bezwungen wäre, wäre die Home Depot-Aktie aus der Gefahrenzone heraus. Die entscheidenden Unterstützungsmarken liegen alle in einem Bereich um zehn Prozent unter dem Freitags-Schlusskurs (am Montag wurde in den USA feiertagsbedingt nicht gehandelt). Und würden diese Auffanglinien durchbrochen, käme darunter erst einmal gar nichts. Sie sehen im Chart, dass die Aktie weiter hautnah an der Anfang April etablierten Aufwärtstrendlinie notiert (zuletzt bei 237 US-Dollar). Bei 230 US-Dollar verläuft die diesen Trend begleitendende 20-Tage-Linie. Und diese Unterstützungszone wird auf der Unterseite bei 221 US-Dollar durch die 200-Tage-Linie begrenzt.

Dass das bullische Lager imstande war, unmittelbare, umfassendere Abgaben aufzufangen, ist also ein Teilerfolg, aber noch nicht der Beleg dafür, dass die Unterseite für Trader nicht in Kürze höchst lukrativ werden könnte, wenn die 200-Tage-Linie fallen sollte. Die Home Depot-Aktie müsste schnell und eindeutig nach oben ausbrechen, um diese Möglichkeit in den Hintergrund zu drängen. Aber wie bei vielen zuletzt wieder stark gelaufenen Aktien von US-Unternehmen muss dafür auch das Umfeld passen. Denn das zuletzt angekratzte, im Februar markierte Hoch der Aktie wurde erreicht, als noch niemand davon ausging, dass die US-Wirtschaft in eine Rezession abrutschen würde. Werden die Hoffnungen auf eine schnelle Wende der Konjunktur nicht zeitnah durch positive Fakten untermauert, dürften viele erkennen, dass diese Aktie für ein rezessives Umfeld auf diesem Kursniveau schlicht zu teuer wäre.

Home Depot Aktie Chart vom 22.05.2020, Kurs 241,88 US-Dollar, Kürzel HD | Online Broker LYNX

Home Depot ist mit mehr als 2.200 Niederlassungen die größte Baumarktkette der Welt.

Chapeau

Die Aktie gehört zu den größten Outperformern überhaupt – und das hat gute Gründe.
Der Umsatz konnte in den letzten zehn Jahren von 67,99 auf 110,23 Mrd. USD gesteigert werden. Gleichzeitig hat sich die Profitabilität verbessert.
Der Gewinn kletterte im selben Zeitraum von 3,34 auf 11,24 Mrd. USD.

Das wäre schon beeindruckend genug, doch neben der Expansion konnte man sich auch noch massive Buybacks leisten. In nur zehn Jahren hat man die Zahl der ausstehenden Papiere von 1,66 auf 1,10 Mrd. Stück eingedampft.
Das hat das EPS neben dem organischen Wachstum weiter befeuert. Der Gewinn kletterte im selben Zeitraum von 2,03 auf 10,25 USD je Aktie.

Derartige Kunststücke können nur gelingen, wenn das Geschäftsmodell nicht kapitalintensiv ist. Zwei Kennzahlen zeigen das bei Home Depot sehr eindrucksvoll.
Der freie Cashflow ist im Vergleich zum operativen Ergebnis enorm und das Unternehmen hat einen Return on invested Capital (ROIC) von mehr als 40%.

Gleichzeitig ist der Vorstand fähig und versteht es, die vorhandenen Mittel auch zum Wohl der Aktionäre zu einzusetzen.
Neben massiver Buybacks werden Anleger auch mit einer stetig steigenden Dividende belohnt, derzeit liegt die Rendite bei 3,36%

Megatrend

Wir haben es mit einem Unternehmen zu tun, welches Jahrzehnte konstant gewachsen ist. Krisen wurden bewältigt und man hat immer überschüssiges Kapital erwirtschaftet, welches an die Aktionäre ausgeschüttet werden konnte.

Doch was bringt das, wenn die Zukunft eher düster aussieht? Glücklicherweise scheint das bei Home Depot nicht der Fall zu sein. Das Unternehmen hat Rückenwind durch einen langfristigen Megatrend:
Der US-Immobilienbestand altert zusehends, das durchschnittliche Haus wurde vor über 30 Jahren gebaut. Renovierungen und Modernisierungen fallen an und die Baumärkte profitieren natürlich.

Für einen Großteil der US-Mittelschicht und niedrigere Einkommen sind Neubauwohnungen oder gar neue Häuser unerschwinglich.
Darüber hinaus werden Baustoffe wie Zement, Holz, Fließen, Bodenbeläge & Co nach wie vor hauptsächlich in Baumarkt vor Ort und nicht über das Internet gekauft. Eine Lieferung von Zementsäcken per Post ergibt wirtschaftlich einfach keinen Sinn.
Im Markt ist die Auswahl groß und neue Fließen möchte man auch lieber zuerst Mal Live sehen, bevor man sie bestellt.

Notorisch teuer

Mit Blick auf all diese Faktoren, ist es kein Wunder, dass die Aktie notorisch hoch bewertet ist und größere Korrekturen eine Seltenheit sind.
Doch auch Home Depot konnte sich den jüngsten Turbulenzen nicht entziehen, das Papier ist vom Hoch bei 247 USD auf aktuell 179 USD eingebrochen.

Dadurch ist die P/E von 24,1 auf 17,5 gesunken. Die forward P/E liegt bei 17,2. Es wird also trotz der aktuellen Lage noch ein leichter Anstieg des Gewinns erwartet. Ob das tatsächlich gelingt, wird sich zeigen.
In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 22,4. Selbst wenn es nicht ganz so gut läuft, wie erwartet, wäre also noch Luft. Bei den wünschenswerten Charakteristiken des Unternehmens ist die Bewertung daher attraktiv.

Chart

Home Depot ist zur zentralen Unterstützungszone zurückgekommen. Ab 158 USD reihen sich die Supports regelrecht auf.
Für antizyklische Anleger sind die Marken bei 158 sowie 148 und 138 USD interessant. Falls es tatsächlich so tief gehen sollte, auch der Bereich zwischen 110 und 120. USD.

Mehr als 9.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.
Stabilität in stürmischen Zeiten. Bei LYNX selbstverständlich.

Chart vom 06.04.2020 Kurs: 178,70 Kürzel: HD - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Ein Gradmesser für den derzeit an der Wall Street umgehenden Leichtsinn findet man im Verhalten der Anleger im Vorfeld von Quartalsbilanzen. Am Tag vor der am 19. November vorgelegten Quartalsbilanz der Baumarktkette Home Depot trieben die Trader die Aktie auf ein neues Rekordhoch, erreichten mit 239,31 US-Dollar einen Schlusskursrekord. Nachdem die Bilanz dieses „Nachzüglers“, der später als die meisten Unternehmen berichtet, weil das Geschäftsjahr bei Home Depot erst am 31.1. endet, auf dem Tisch lag, fand sich die Aktie am Abend dieses 19. November auf einmal nur noch bei 225,86 US-Dollar wieder. Und sie fiel noch drei Tage weiter, bevor sich der Kurs zu Beginn dieser Woche stabilisierte.

Zu viel erwartet und dann „nur“ ein in etwa im Bereich der Prognosen liegendes Ergebnis, das reicht in einem solchen Umfeld schon, um eine Aktie unter die Räder kommen zu lassen. Was übrigens so grundsätzlich auch für den Gesamtmarkt gilt. Aber so schlecht, dass man den Aufwärtstrend der Home Depot-Aktie bereits begraben müsste, was das Ergebnis eben nicht. Der Gewinn traf mit 2,53 US-Dollar pro Aktie die Erwartungen, der Umsatz lag mit 27,2 Milliarden US-Dollar nur 1,2 Prozent unter der durchschnittlichen Prognose von 27,53 Milliarden. Auch, dass Home Depot die Gesamtjahres-Prognose minimal nach unten korrigierte, ist unerfreulich, aber:

Expertenmeinung: Ob das ausreicht, um die derzeit nahezu euphorischen Anleger davon abzuhalten, an charttechnisch entscheidenden Marken wieder einzusteigen, nachdem die Aktie in der Spitze knapp zehn Prozent korrigiert hat? Derzeit sieht es so aus, als würde man diese Chance nutzen. Sie sehen im Chart, dass diese Korrektur den Kurs an die untere Begrenzung des Ende Dezember 2018 begonnenen Aufwärtstrendkanals gedrückt hat. Genau dort begann zu Wochenbeginn eine Stabilisierung. Und diese Linie steht nicht alleine:

Knapp darunter hätte das aus dem September 2018 geltende, „alte“ Allzeithoch bei 215,43 US-Dollar eine potenzielle Unterstützung geboten, wiederum knapp darunter verläuft bei aktuell 210,34 US-Dollar die 200-Tage-Linie. Hinzu kommt, dass die schneller reagierenden markttechnischen Indikatoren wie der hier abgebildete Stochastik-Oszillator durch diesen Rücksetzer in die überverkaufte Zone eingetreten sind. Für risikofreudige Anleger würde sich das als interessante Trading-Chance auf der Long-Seite darstellen, die nach unten durch gleich drei potenzielle Auffanglinien abgefedert wäre, so dass man einen relativ engen Stop Loss knapp unterhalb der 200-Tage-Linie ansetzen könnte.

Chart vom 27.11.2019, Kurs 223,05 US-Dollar, Kürzel HD | Online Broker LYNX Aktienempfehlungen

Sie möchten täglich vor Börsenstart unsere Chartanalysen per E-Mail erhalten? Dann abonnieren Sie hier unseren Börsennewsletter mit aktuellen Börsennews.