Salesforce Aktie aktuell Salesforce.com: Warum diese Aktie gerade jetzt hochinteressant ist

News: Aktuelle Analyse der Salesforce Aktie

von |
In diesem Artikel

Salesforce
ISIN: US79466L3024
Ticker: CRM
Währung: USD

---
USD
---% (1D)
1W ---
1M ---
1Y ---
CRM --- %
Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur Salesforce Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Solide Unternehmensergebnisse sind der Grundpfeiler für eine starke und nachhaltige Rallye. Das US-amerikanische Softwareunternehmen, welches cloudbasierte CRM-Lösungen anbietet, konnte zuletzt mit überraschend starken Zahlen brillieren. So lag der Unternehmensgewinn im zweiten Quartal mehr als doppelt so hoch, als von Analysten erwartet worden war. Auch der Umsatz konnte mit 5.2 Milliarden USD die anvisierten 4.9 Milliarden deutlich übertreffen. Die anschließende Kursexplosion war kaum noch aufzuhalten und die Aktie legte allein im Monat August fast 40 Prozent an Wert zu. Doch auch gute Fundamentaldaten sind kein Garant dafür, dass die Kurse wie ein Strich dauerhaft in Richtung Norden laufen. Korrekturen und Pullbacks gehören nun mal zu einem soliden Chartbild dazu. Aktuell konsolidieren die Kurse knapp oberhalb des 20-Tage-Durchschnitts. Unser zuletzt anvisiertes Kursziel aus der Analyse von Juni dieses Jahres, wurde längst erreicht.  

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Salesforce Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Selbst mit der jüngst gestarteten Zwischenkorrektur befindet sich Salesforce.com nach wie vor in einem soliden Aufwärtstrend. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Bullen von hier aus beginnen werden, den Kaufdruck wieder zu erhöhen. Eine Korrektur bis hin zum 50-Tage-Durchschnitt halten wir nur dann für möglich, wenn sich die Schwäche an der Wall Street weiter fortsetzen sollte. Vorerst bleiben wir positiv gestimmt und sehen derzeit mögliche Einstiegsgelegenheiten.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 14.09.2020 Kurs: 246.64 Kürzel: CRM | Online Broker LYNX



Wir beobachten für Sie regelmäßig die interessantesten Aktien am Markt. Die Besten stellen wir Ihnen jeden Morgen kostenfrei im LYNX Börsenblick vor. Aktuell ermöglichen wir so über 30.000 Lesern täglich einen schnellen Überblick über die spannendsten Aktien. Machen Sie sich selbst ein Bild und abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter Börsenblick, um keine Börsennews zu verpassen.

 

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
Tageshoch
Tagestief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Displaying today's chart


Achim Mautz, Daytrader | LYNX Börsenexperten
Nachricht schicken an Achim Mautz
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Vorherige Analysen der Salesforce Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der amerikanische Softwarekonzern bietet Unternehmen sogenannte Cloud-Computing-Lösungen an. Wie viele andere Aktien konnte sich Salesforce im März dem Abverkauf an der Wall Street nicht entziehen. Doch die Bullen waren rasch wieder zurück an Bord. Der entscheidende Wendepunkt im Chart war der Bruch der Marke bei 165 USD, welcher Anfang Mai erfolgte. Dies war gleichzeitig auch der Übergang in einen neuen Aufwärtstrend, welcher bekanntermaßen durch eine Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs definiert wird. Nach weiteren soliden Kursanstiegen bildete sich eine Konsolidierungsformation aus, in welcher die Kurse nach wie vor gefangen sind. Am oberen Ende findet sich ein Widerstand bei 185 USD. Im unteren Bereich wurden die Kurse zuletzt nahe dem steigenden 50-Tage-Durchschnitt von den Bullen abgeholt.

Expertenmeinung: Hier bildet sich gerade jede Menge Energie, welche sich schon bald durch einen Breakout nach oben entladen könnte. Kurse oberhalb des Niveaus von 185 USD wären als klare Kaufsignale zu sehen. Dies würde die Aktie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das bisherige Allzeithoch von 195.72 USD katapultieren. Danach könnte sich der Anstieg sogar weiter fortsetzen. Aktuell setzten wir unser Kursziel auf 205 USD fest und sehen noch mehr Potential nach oben.

Aussicht: BULLISCH

Salesforce Aktie Chart vom 17.06.2020 mit Kurs: 181.40 Kürzel: CRM | Online Broker LYNX

Sie möchten täglich vor Börsenstart unsere Chartanalysen per E-Mail erhalten? Dann abonnieren Sie hier unseren Börsennewsletter mit aktuellen Börsennews.

 

Salesforce ist der führende Anbieter von Systemen zum Customer Relations Management (CRM).

Das Angebot umfasst alle Bereiche von der Datenspeicherung bis hin zur Auswertung aller Parameter, Sales, Service, Marketing und Forecasting. Unternehmen können alle Prozesse in der Cloud überwachen und somit die Kosten für Hard- und Software, IT-Management und Wartung reduzieren.

Champion oder doch nicht?

Salesforce ist eine brachiale Wachstumsstory. In den letzten zehn Jahren hat sich der Umsatz von 1,66 auf 17,09 Mrd. USD mehr als verzehnfacht.
Die Bruttomarge ist mit mehr als 70% herausragend hoch, doch unter dem Strich bleibt kein Gewinn.
An dieser Stelle sollte man hellhörig werden. Was stimmt da nicht?

Natürlich kostet die massive Expansion Geld und hier fließen auch erhebliche Mittel ab, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn man ein wenig in die Quartalsberichte eintaucht, liegt die Vermutung nahe, dass Salesforce den Gewinn absichtlich kleinrechnet.
Bei börsennotierten Unternehmen ist das nicht gerade die Regel. Daraus kann man aber zwei Schlüsse ziehen:

Salesforce ist sehr viel profitabler, als der gemeldete Gewinn erahnen lässt und die P/E ist kein guter Maßstab für die Aktie.
Was das Unternehmen wirklich verdient, zeigt sich mit einem Blick auf den Cashflow. In Wirklichkeit verdient man Milliarden.

Da sind wir wieder

Aus all diesen Gründen hatte ich Salesforce auch in der Vergangenheit schon mehrfach empfohlen. Zuletzt hier und zuvor Ende 2018 bei einem Kurs von 129 USD (nur noch Teaser online). Anschließend legte die Aktie bis auf 195 USD zu.

Durch den jüngsten Absturz der Märkte sind wir jetzt wieder auf das damalige Kursniveau zurückgekommen.
Die Bewertung ist heute aber ungleich attraktiver. In den beiden vergangenen Geschäftsjahren konnte der Umsatz von 10,48 auf 17,09 Mrd. USD gesteigert werden. Der freie Cashflow legte von 2,20 auf 3,69 Mrd. USD zu.

Das entspricht einem P/FCF von 30,5. Bei den Charakteristiken des Unternehmens ist das attraktiv. Tatsächlich war die Aktie, abgesehen von der Finanzkrise, auch nie günstiger. Qualität hat eben seinen Preis.
Damals sank der P/FCF im Tief auf 21. Die Situation ist aber kaum vergleichbar. Damals war Salesforce ein verhältnismäßig kleines Unternehmen mit einigen Hundert Millionen USD Umsatz. Heute haben wir es mit einem Weltkonzern zu tun.

Charttechnik

Salesforce ist zu den langfristigen Aufwärtstrends zurückgekehrt und stößt dort auf Interesse. Zwischen 130 und 115 USD reihen sich die Supports regelrecht auf. Für antizyklische Ableger ist das ein interessanter Bereich.

Mehr als 9.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.
Ausgezeichnete Preise. Ausgezeichneter Service. Mein Broker ist LYNX.

Chart vom 03.04.2020 Kurs: 133,50 Kürzel: CRM - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Salesforce ist der führende Anbieter von Systemen zum Customer Relations Management (CRM).

Das Angebot umfasst alle Bereiche von der Datenspeicherung bis hin zur Auswertung aller Parameter, Sales, Service, Marketing und Forecasting.
Unternehmen können alle Prozesse in der Cloud überwachen und somit die Kosten für Hard- und Software, IT-Management und Wartung reduzieren.

Hier wird abgeliefert

In den letzten zehn Jahren kletterte der Umsatz von 1,31 auf 13,28 Mrd. USD. Die Bruttomarge ist mit mehr als 70% herausragend, doch unter dem Strich bleibt kaum ein Gewinn.

An dieser Stelle sollte man hellhörig werden, denn wo wird der ganze Bruttogewinn am Ende verpulvert?
Natürlich kostet die massive Expansion Geld und dafür wird auch ein Großteil der Mittel verwendet.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn der Cashflow lässt erahnen, wie profitabel man tatsächlich ist. Über die Jahre sind sowohl der operative, als auch der freie Cashflow noch schneller gestiegen, als der Umsatz.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat man einen operativen Cashflow von 3,40 Mrd. USD erzielt.

Diese Faktoren machen Salesforce zu einem Outperformer und daher hatte ich die Aktie in der Vergangenheit auch zum Kauf empfohlen.
Zuletzt im November vergangenen Jahres zu einem Kurs von 129,35 USD. Leider ist nur noch die Einleitung verfügbar, aber die ist gewohnt aussagekräftig.
Die Profitabilität von Salesforce wird vollkommen unterschätzt

Wie sieht es aktuell aus?

Vor wenigen Stunden hat Salesforce Zahlen vorgelegt. Demnach konnte der Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 27% auf 11,48 Mrd. USD gesteigert werden.

Im dritten Quartal lag das Umsatzplus bei 33%, der operative Cashflow hat sich verdoppelt.
Das Ergebnis lag mit 0,75 je Aktie über den Erwartungen von 0,66 USD.

Die Prognose für den Gewinn im Gesamtjahr wurde von 2,82 – 2,84 auf 2,89 – 2,90 USD je Aktie angehoben.

Mit Blick auf die Bewertung ist das Chance-Risiko-Verhältnis für Investoren derzeit eher suboptimal. Bei dem guten Newsflow ist eine bullische Trendfortsetzung aber wahrscheinlich, darauf können aktive Anleger setzen.

Charttechnik

Aus Sicht der Bullen sollte die Aktie zeitnah in Richtung 166 USD steigen. Darüber kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal. Das extrapolierte Kursziel läge in diesem Szenario bei 180 USD.

Antizyklische Käufe bieten sich hingegen vor allem zwischen 150 und 142 USD an.

Mehr als 6.400 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.
Preisgekrönte Handelsplattform und niedrige Gebühren. Mein Broker ist LYNX.

 

Chart vom 04.12.2019 Kurs: 161,57 Kürzel: CRM - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Der gestrige Handelstag war wirklich bemerkenswert, denn ganz oben auf der Verliererliste standen genau die Aktien, die in den letzten Jahren am besten gelaufen sind.

Größere Kursverwerfungen kommen bei Microsoft, Amazon, Google, Facebook, Paypal, Salesforce oder Adobe eher selten vor.

Dass all diese Aktien aber gleichzeitig abverkauft werden, dürfte wohl noch nie vorgekommen sein.

Es sind einige der erfolgreichsten Unternehmen der Welt und das wird ihnen nun zum Verhängnis.

US-Justizministerium und Abgeordnetenhaus haben die großen Internetkonzerne ins Visier genommen. Namentlich genannte wurden Google, Amazon, Facebook und Apple.

Demnach sollen die Wettbewerbspraktiken untersucht werden und ob die Unternehmen ihre Marktmacht ausnutzen.
Die Vorwürfe sind nicht neu, vor allem gegen Google und Facebook laufen quasi ständig Verfahren.

Die beiden Aktien sind auch mit am stärksten unter die Räder gekommen. Adobe, Salesforce und Paypal wurden in Sippenhaft genommen. Microsoft ist glimpflich davongekommen und an Apple ging der Spuk nahezu spurlos vorbei.

Was ändert das?

Doch wird sich durch eine neue Untersuchung wirklich etwas ändern? Was kann die Politik realistisch gesehen schon unternehmen? Sicher, man könnte und sollte die großen Internetkonzerne endlich auch Steuern zahlen lassen.

An der Marktmacht wird das allerdings wenig ändern, denn entscheidend sind die Millionen und Milliarden von Nutzern. Weder eine Untersuchung, noch ein Appell oder Regulierungen werden Otto-Normal-Verbraucher davon abhalten Google, Amazon und Facebook zu nutzen oder sich bei iTunes eine App zu laden.

Die Marktmacht dieser Konzerne basiert eben nicht auf unlauteren Geschäftspraktiken, sondern auf guten Produkten, die von den Kunden bereitwillig genutzt und gekauft werden.

Selbst wenn die Untersuchung Ergebnisse liefert und Gesetze folgen – in Wirklichkeit geht es nur um Politik und die anstehenden Wahlen.

Man möchte Pluspunkte bei der Wählerschaft sammeln und das sind die „bösen Internetkonzerne“ ein willkommenes Angriffsziel. Neid hat schon immer funktioniert.

Die Charts sind nicht ermutigend

Microsoft

Die Aktie ist klar bullisch, kam in den letzten Wochen auf der Oberseite also nicht mehr weiter.

Eine Korrektur hatte sich bereits angekündigt und scheint nun anzulaufen. Das naheliegende Kursziel liegt bei 115 USD. Ein Rücksetzer an diese Stelle wäre lediglich ein bullischer Rücksetzer an das Ausbruchsniveau.

Kann dieser Support verteidigt werden, könnte die Party für die Bären schnell zu Ende sein. Unterhalb von 115 USD droht jedoch eine Ausdehnung der Korrektur in Richtung 105 oder möglicherweise sogar 95 USD.

In diesem Bereich wäre die Aktie für langfristige Investoren wieder interessant.

Chart vom 04.06.2019 Kurs: 119,84 Kürzel: MSFT - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Amazon

Die Aktie des Versandriesen ist abermals nahe 2.000 USD gescheitert und das Chartbild ist zunehmend angeschlagen.

Kann sich die Aktie über 1.700 USD zurückkehren, entspannt sich die Lage vorerst wieder.

Unterhalb von 1.700 USD droht eine Ausdehnung der Korrektur in Richtung 1.600 USD. Wird diese Unterstützung nachhaltig unterschritten, trübt sich die Lage weiter ein und es drohen weitere Verluste. Mögliche Ziele liegen bei 1.500 sowie 1.420 und 1.360 USD.

Unterhalb von 1.500 USD muss mit vermehrtem Interesse durch antizyklische Anleger gerechnet werden.

Chart vom 04.06.2019 Kurs: 1.693 Kürzel: AMZN - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Google

Auf die Lage bei Alphabet / Google sind wir am Vortag bereits ausführlich eingegangen.

Google: Jetzt in der Kaufzone

Facebook

Das Chartbild von Facebook ist durch die Verwerfungen im Vorjahr deutlich angeschlagen.

Kurzfristig sollte die Aktie allerdings bei 160 USD Unterstützung finden. Eine technische Erholung in Richtung 173 USD ist durchaus möglich.

Spätestens dort sollte die Aktie aber scheitern und wieder zur Unterseite abdrehen und Kursziele bei 160 und 153 USD ansteuern. Fällt Facebook nachhaltig unter 153 USD, trübt sich das Chartbild weiter ein.

Chart vom 04.06.2019 Kurs: 164,15 Kürzel: FB - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Paypal

Der Zahlungsdienstleister wurde im Rahmen möglicher Untersuchungen zwar nicht genannt, kam am Vortag aber auch unter die Räder.

In den zurückliegenden Wochen stagnierte das Wertpapier, eine Korrektur hat sich also bereits angekündigt. Fällt die Paypal unter 105 USD, kommt es zu einem Verkaufssignal mit einem Kursziel bei 93,50 USD.

Chart vom 04.06.2019 Kurs: 105,52 Kürzel: PYPL - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Salesforce

Auch der SAP-Konkurrent Salesforce zeigt sich technisch stark angeschlagen. Mit dem Bruch der Unterstützung bei 150 USD ist es zu einem Verkaufssignal gekommen.

Mögliche Kursziele liegen bei 140 sowie 130 USD. Dazwischen verlaufen langfristige Aufwärtstrendlinien. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Aktie in diesem Bereich aufgefangen wird.

Chart vom 04.06.2019 Kurs: 145,10 Kürzel: CRM - Wochenkerzen | LYNX Online Broker