Börse aktuell

Hier erfahren Sie, was an der Börse aktuell geschieht. Unser Börsenexperte Ronald Gehrt beobachtet täglich das aktuelle Börsengeschehen und fasst die neuesten Börsendaten und Börsenberichte wöchentlich für Sie zusammen. Mit Börse aktuell bringen wir die wichtigsten Börsennachrichten auf den Punkt und kommentieren, was momentan an der Börse los ist.

Börse: Aktuelle Nachrichten der Woche

Neues von der Börse: Unsere aktuellen Börsennachrichten informieren Sie jede Woche über die derzeitige Börsenentwicklung. Was beschäftigt die Börse? Was steht diese Woche an? Diktieren Bullen oder Bären die Märkte? Sollten Sie Ihre Investitionen erhöhen oder lieber Gewinne mitnehmen? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese Fragen, wagen einen Ausblick auf die kommende Börsenwoche und bewerten anstehende Ereignisse, die Auswirkungen auf den Börsenverlauf haben könnten.

Börse aktuell vom 29.-05.07.2020

Wird der US-Aktienmarkt zur Waffe im Wahlkampf?

Donald Trump will wiedergewählt werden. Weil er die bis Februar 2020 ungebremste Hausse immer wieder eng mit seiner Politik verbunden hat, regelmäßig betonte, dass die Kurse an der Börse aktuell nur seinetwegen steigen, muss er es schaffen, die „Trump-Hausse“ über die Ziellinie des Wahltags zu retten. Aber seine Gegner wissen, dass der Aktienmarkt auch leicht zu Trumps Achillesferse werden kann … und könnten diese „Waffe“ gegen ihn wenden.

Der US-Aktienmarkt könnte, was die US-Präsidentschaftswahl am 3. November angeht, zum Zünglein an der Waage werden. Die erste, in der vergangenen Woche vorgelegte Umfrage sieht Joe Biden zwar mit 14 Prozent Vorsprung vor Donald Trump. Aber in diesen gut vier Monaten bis zum Wahltag kann sehr viel passieren. Selbst eine Woche vor der Wahl wäre ein Vorsprung, sofern er nicht wenigstens 20 Prozent ausmachen würde, keine sichere Indikation. Zum einen wegen der unentschlossenen Wähler, zum anderen wegen des Wahlmänner-Systems in den USA, das bedingt, dass nicht zwingend gewählt wird, wer landesweit die meisten Stimmen bekommt.

Trumps Stern fällt … zum für ihn schlecht möglichsten Zeitpunkt

Für Trump ist es jetzt entscheidend, irgendwie Punkte zu machen. Aber wie? Auch in der Frage der reinen Zustimmung zu seiner Amtsführung hat er, wie die folgende Abbildung der Umfrage-Ergebnisse des renommierten Gallup-Instituts zeigt, in der letzten Veröffentlichung Anfang Juni deutlich an Boden verloren. Ob das auf seinem Verhalten in Bezug auf die Unruhen in US-Großstädten beruht, auf seinem Umgang mit der Pandemie oder mit beidem, sei dahingestellt. Fakt ist: Die anfängliche Reaktion, sich im Fall einer Krise hinter die Führenden zu stellen, ist verpufft, die Masche des „War President“ eher zum Bumerang geworden.

Die zuletzt gemessenen 39 Prozent Zustimmung sind zwar nicht sein bisheriger Tiefpunkt, der lag bei 33 Prozent im Herbst 2017. Aber die „Disapproval Rate“, der Anteil der Befragten, die seine Amtsführung ablehnen, liegt mit 57 Prozent sehr hoch. Und der rasante Absturz von 49 Prozent Zustimmung Mitte Mai auf diese jüngsten 39 Prozent ist für seine Wahlchancen bedrohlich. Und das, obwohl der US-Aktienmarkt rasant aufholte, während diese letzte Umfrage, die zwischen dem 28. Mai und dem 4. Juni lief, abgehalten wurde.

Der US-Aktienmarkt als „Präsidenten-Macher“?

Trotzdem ist hier noch lange nichts entschieden. Und der Aktienmarkt wird, wie bei so vielen Wahlen zuvor, eine entscheidende Rolle spielen. Wieso? Bei uns wäre es unvorstellbar, dass das Niveau des DAX eine Bundestagswahl mit entscheiden würde. Aber der Anteil an Menschen, die ihr Geld, oft ihre Altersvorsorge, am Aktienmarkt anlegen, ist in den USA weit höher als hierzulande. Und viele der normalen Sparer wissen wenig bis gar nichts von volks- oder betriebswirtschaftlichen Dingen. Für sie sind keine Bilanzen oder Konjunkturdaten relevant, sondern einfach nur das, was hinten herauskommt, sprich der Trend am Aktienmarkt und das, was sie damit verdienen.

Und wenn da Verluste statt Gewinne zu Buche stehen, ist grundsätzlich die Regierung schuld, weil sie eine falsche Politik gemacht hat. Nehmen wir da nur das Beispiel des Jahres 2008. Hätte Obama gegen McCain auch dann gewonnen, wenn der Aktienmarkt nicht in einer Baisse gefangen gewesen wäre und die Menschen Angst um ihr Geld bekommen hätten? Vielleicht, aber eher nicht. Der folgende Chart zeigt, wie heftig der Dow Jones als US-Index-Flaggschiff damals im Vorfeld an Boden verloren hatte. Und der republikanische Kandidat McCain beging einen großen Fehler.

Denn er wiederholte im Frühjahr 2008 gebetsmühlenartig, dass die Wirtschaft stark sei, das Platzen der Immobilienblase die Gesamtwirtschaft nichts ins Wanken bringen würde. Dieses „the economy is strong“ wurde ihm zum Verhängnis, als es eben doch anders kam. Und natürlich hatte die Regierung ihren Anteil an der Krise, auch, wenn die Hauptschuldigen in der Finanzindustrie saßen. An diese Situation dürften sich die Demokraten im Vorfeld dieser Wahl 2020 erinnern. Zumal Trump, im Verhältnis zu McCain damals, einen noch größeren Fehler gemacht hat, der ihm jetzt auf die Füße fallen … oder, wenn nötig, auf die Füße geworfen … werden könnte:

Trump und „sein“ Aktienmarkt: Hat er zu hoch gepokert?

In den USA pflegt der Amtsinhaber dann wiedergewählt zu werden, wenn er dafür sorgt, dass die Wirtschaft wächst. Oder genauer, dass seine potenziellen Wähler mehr Geld in der Tasche haben. Da viele Amerikaner eher wenig an politischen Details interessiert sind, ist das ein entscheidendes Kriterium. Das war ein Grund, weshalb Trump es so eilig hatte, seine Steuersenkungen per Januar 2018 durchzubekommen, die weiterhin das einzige vollendete Großprojekt aus der Liste seiner Versprechungen sind. Trotzdem verlor er in den „Midterm Elections“ im November 2018 die Mehrheit im Repräsentantenhaus.

Es wäre daher immens wichtig, dass der US-Aktienmarkt bis November stark bleibt, idealerweise neue Hochs markiert. Denn solange jemand noch seinen Job hat und nicht über den Tellerrand hinaus schauen kann oder will, sind es die großen Aktienindizes, allen voran das Flaggschiff Dow Jones, die als Gradmesser dafür dienen, ob Trump in Sachen Wirtschaft erfolgreich ist. Das ist zwar ein Trugbild. Aber so läuft es dort eben in der Regel.

Gerade in der „Causa Trump“ ist der Aktienmarkt entscheidend, weil er die Hausse der Indizes permanent mit sich verknüpft hat. Seinetwegen sind die Kurse an der Börse aktuell auf immer neue Rekorde gestiegen, er hat nie verpasst, das zu betonen. Er hatte sogar behauptet, dass die Börsen im Fall seiner Amtsenthebung zusammenbrechen würden. Damit hat er dieses Trugbild, dass Dow Jones & Co. die wirtschaftliche Realität widerspiegeln, noch zementiert und untrennbar mit sich selbst verbunden.

Dass der Dow Jones im März fast genau auf Höhe des Levels wieder scharf nach oben drehte, auf dem die Trump-Hausse im November 2017 begonnen hatte (siehe der folgende Chart), mag angesichts des „dreifachen Hexensabbats“ Mitte März, der für das Tief und die folgende Wende eine wichtige Rolle spielte, zwar zum Teil Zufall sein. Aber man dürfte in Washington schon laut aufgeatmet haben, als dadurch die Trump’sche Börsenbilanz wieder positiv wurde.

Eigentlich könnte man denken, dass Trump damit einen Joker in Händen hält. So oft, wie er die Kurse schon hochgeredet  und damit gegen das ungeschriebene Gesetz verstoßen hat, dass ein Präsident sich nicht zum Aktienmarkt äußert, könnte er das doch wieder tun? Das könnte er und wird es zweifellos auch. Aber es ist fraglich, ob er damit Erfolg hat.

Wenn das Ersparte an der Börse aktuell schwindet, gibt es für die Wähler keine Ausreden

Erinnern wir uns an dieses eingangs erwähnte Phänomen: Trumps Zustimmungswerte sind deutlich gefallen, obwohl die Börse aktuell wieder anzieht und Trump sorgfältig die Schuld an allem Negativen auf andere Schultern verteilt. Anfangs hatte das tadellos funktioniert, doch jetzt rutschen diese Zustimmungswerte in einen Bereich, der andeutet, dass sogar einige seiner treuen Fans abspringen.

Ein Grund dürfte sein, dass diese Hausse an der Börse aktuell nicht nur hinsichtlich der Verbindung zur Realwirtschaft ein Trugbild ist, sondern auch in sich selbst. Was man daran erkennen kann, dass, wie der folgende Chart zeigt, am vorvergangenen Freitag gerade einmal ein Viertel der am US-Aktienmarkt gelisteten US-Aktien über ihrer 200-Tage-Linie notierte, die für viele mittel- und langfristige Investoren die Scheidemarke zwischen Hausse und Baisse darstellt. Das ist, angesichts der Nähe der großen Indizes zu ihren vorherigen Rekordlevels, erschreckend wenig.

Der Grund dafür ist, dass relativ wenige Aktien diese Hausse an der Börse aktuell tragen, während sehr, sehr viele Aktien nicht mitziehen. Damit dürften viele US-Anleger noch deutlich in der Verlustzone festsitzen und z.B. die neuen Rekorde des Nasdaq 100 mit Groll betrachten, weil sie nur ansatzweise oder gar nicht mit von der Partie sind. Und diejenigen wenigen Aktien, die immer höher steigen, so z.B. die Publikumslieblinge Apple, Amazon oder Microsoft, steigen durch diese Hausse mit fehlender Marktbreite auf Bewertungslevels, die sie immer anfälliger für scharfe Korrekturen und damit zu einem Pulverfass an der Börse aktuell  machen.

Und Trump weiß zweifellos ganz genau: Wenn es ums Geld geht, lassen die Wähler keine Ausreden gelten. Und nachdem sein Getrommel in Sachen Trump-Hausse in den vergangenen Monaten immer weniger erfolgreich war, dürfte er auch ahnen, was ihm endgültig in Sachen Wahlchancen das Genick brechen kann: der Aktienmarkt.

Wenn die US-Finanzindustrie Trump loswerden will, weiß sie, wo sie ansetzen muss

Aber Parteien können keine Aktien kaufen und verkaufen, die Demokraten können den Aktienmarkt also gar nicht beeinflussen? Und würden sie es versuchen, indem sie das Gegenteil von Trump tun und die Kurse nach unten reden, würden sie sich ja ins eigene Fleisch schneiden, denn wie eben erwähnt, versteht der Wähler ja in Sachen Geld keinen Spaß. Also?

Natürlich werden die Demokraten kein Wort über den Aktienmarkt verlieren. Aber das müssten sie ja auch nicht selbst tun. Der Gegner, dem sich Donald Trump hinsichtlich seiner selbstgebastelten Achillesferse, sprich „seiner“ Trump-Hausse“ gegenüber sieht, ist die US-Finanzindustrie, allen voran große Investmentbanken wie Goldman Sachs oder J.P. Morgan. Speziell Goldman Sachs hat nie mit ihrem Missfallen gegenüber diesem Präsidenten vor dem Berg gehalten. Und Trump hat sich in Bankenkreisen nicht unbedingt Freunde gemacht.

Anfangs werden viele Großbanken gehofft haben, dass Trump für ihr Fortkommen genau der Richtige sei. Und in der Tat hat er auch nicht gerade wenige Restriktionen, die nach der Subprime-Krise eingeführt wurden, um die Banken an die Kandare zu nehmen, wieder abgeschafft. Aber er ist ein höchst unberechenbarer „Partner“. Und wenn diese Großbanken zum Schluss kommen, dass die Alternative, eine neue, demokratische Regierung, die bessere ist, womöglich bereits mit kompetenten Leuten im Schattenkabinett von Joe Biden belegt, könnte man Trump sehr leicht und radikal die Gunst entziehen.

Die Hedgefonds und der Eigenhandel der Banken sind mächtige Waffen, um die Trump-Hausse so rechtzeitig vor der Wahl zu pulverisieren, dass es auch unbedarfte Trump-Wähler, die sich im Vertrauen auf seine Sprüche erstmals in den Aktienmarkt gewagt haben, so hart trifft, dass sie ihm wutentbrannt den Rücken kehren. Aber würden die Banken das tun … Short gehen, um eine Wahl mit zu beeinflussen?

Würden die US-Banken Trump wirklich den Teppich unter den Füßen wegziehen?

Warum nicht? Natürlich sind fallende Kurse an der Börse aktuell nicht gut fürs Geschäft. Aber Trumps Vorgehen in der Corona-Krise ist es nicht minder. Und wenn die Entscheider in den großen Banken den Eindruck bekommen, dass weitere vier Jahre unter diesen Bedingungen mehr Schaden anrichten als eine „Vorwahl-Baisse“, werden sie sich dafür entscheiden, das ihrige beizutragen, um eine neue Gemengelage für die US-Wirtschaft zu schaffen, die letztlich auch mit einer für die Banken wichtigen geopolitischen Befriedung einhergehen würde.

In der Politik spielen Banken durchaus eine wichtige Rolle im Hintergrund. Das ist weltweit so, in den USA, in denen der Lobbyismus als völlig normal betrachtet wird, erst recht. Und das beschränkt sich nicht auf reine Wahlkampfspenden. Vieles läuft im Hintergrund. Und sollte Trumps Stern weiter sinken und es ihm nicht gelingen, rechtzeitig vor der Wahl überzeugend die Kurve zu kriegen, wäre der Gedanke, dass es die US-Banken wären, die Trump den Teppich unter den Füßen wegziehen, alles andere als abwegig.

Trump muss den US-Aktienmarkt nach oben bekommen bzw. oben halten, seine Gegner profitieren, wenn das Gegenteil passiert: Die kommenden vier Monate werden womöglich noch spannender als diese aktuelle, hochvolatile Phase an der Börse!

 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche!

Ihr

Ronald Gehrt

Charts vom 25.06.2020, Quelle marketmaker pp4

 

Ronald Gehrt

Ronald Gehrt

Nach dem Abitur 1984 studierte der gebürtige Hamburger an der Universität der Bundeswehr Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss an seine Dienstzeit als Offizier begann seine Zeit als Analyst und Finanzjournalist. Seit 1996 war und ist er als Redakteur, Referent und Kolumnnist in zahlreichen Funktionen aktiv, aktuell ist er u.a. Chefanalyst des Börsendienstes Stock Selection Europe bei Finanzen100. Dabei versteht sich Gehrt als Allrounder, der in der fundamentalen, volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso sattelfest agiert wie im Bereich der verschiedenen Disziplinen der Technischen Analyse.

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