Alphabet Aktie Prognose Plötzlich Rallye? Und was ist eigentlich bei Google los?

News: Aktuelle Analyse der Alphabet Aktie

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Alphabet
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Es war der schwächste September seit 20 Jahren, doch am Montag, zum Monatsbeginn, schoss der S&P 500 plötzlich in die Höhe.

Ich kann manchmal nur darüber schmunzeln, welche Gründe für die tagtäglichen Kurs-Fluktuationen an der Börse angeführt werden.
Grundsätzlich könnten die Kommentatoren durchaus richtig liegen, es erscheint mir aber vollkommen widersinnig von einem auf den anderen Tag seine Meinung zu ändern.

Mit einer derartigen Sprunghaftigkeit wird keinerlei Mehrwert geschaffen. Wie sagt man so schön? „Hin und her macht Taschen leer“.
Das einzige, was man damit zuverlässig produziert, sind Handelsgebühren.

Welche logisch klingenden Gründe haben die Kommentatoren am Freitag gefunden, die den Anstieg erklären?

Hier ein Kommentar der UBS:
„While investors have largely accepted that the US central bank will continue to hike rates to bring down inflation, shifting expectations around the pace and length of the current hiking cycle are likely to create swings in market performance,“ wrote Mark Haefele, chief investment officer of global wealth management at UBS.

Oder hier von Barron’s:
„That economic activity seems to be declining is an indication that the Federal Reserve may soon slow down the pace of interest rate hikes, ultimately easing the pressure on the economy.“

Also im Kern wird hier die These vertreten, dass sich die Wirtschaft abkühlt und daher weniger Leitzins-Erhöhungen durch die Fed notwendig werden.
Diese Aussage ergibt vollkommen Sinn, das ist nicht das Problem.

Das Problem ist, dass Anleger aufgrund von solchen makroökonomischen Erwägungen von heute auf morgen ihre Einschätzung der Lage ändern und sich in der Realität unterdessen nichts verändert hat.

Und leider interessiert sich nächste Woche niemand mehr für die makroökonomischen Einschätzungen von heute.
Das bedeutet, dass jede Rallye, die durch solche Überlegungen ausgelöst wird, auf tönernen Füßen steht.

Die einzigen beiden Faktoren, die zu nachhaltig steigenden Kursen führen könnten, sind steigende Unternehmensgewinne oder Bewertungen, die niedrig genug sind, um all den real bestehenden Risiken Rechnung zu tragen.

Aktuell sieht es nicht gerade danach aus, dass die Gewinne der meisten Unternehmen in den kommenden Quartalen deutlich steigen werden. Also bleibt uns als Investor vor allem die Suche nach attraktiv bewerteten Unternehmen, die bestenfalls auch nicht sonderlich konjunkturanfällig sind, aber so wahrgenommen werden.

Bestenfalls stammt die Aktie aus einem Sektor, der von den Anlegern besonders abgestraft wurde. Obendrein hätten wir gerne eine starke Bilanz.

Tatsächlich muss man nicht lange suchen, bis man auf ein derartiges Unternehmen stößt.
Der am stärksten abverkaufte Sektor im S&P 500 ist „Communincation Services“ und der Platzhirsch der Branche ist zweifelsohne Alphabet / Google.

Checkliste

Alphabet hat eine erhebliche Korrektur hinter sich und rund ein Drittel an Wert verloren. Das ist ein guter Startpunkt.

Schaut man sich die Vergangenheit an, ist keine nennenswerte Konjunkturanfälligkeit zu erkennen.
Während der Finanzkrise verlangsamte sich das Wachstum, aber mehr passierte nicht.

In unser aller Lieblingsjahr 2020 verlangsamte sich das Wachstum ebenfalls, aber damit war die damalige Krise auch schon überstanden.
Viele Unternehmen senkten damals die Marketing-Budgets, dafür kam es 2021 zu Nachholeffekten.

Das wiederum führte dazu, dass die aufgestauten und nicht verwendeten Werbeausgaben in 2021 entladen haben. Für Google bedeutete das einen Gewinnsprung um 91%.

Das zu verstehen, ist von zentraler Bedeutung, daher nochmal:
2021 war ein absolutes Ausnahmejahr, in dem auf Google in 12 Monaten Werbung geschaltet wurde, die sonst über einen sehr viel längeren Zeitraum erfolgt wären.

Dementsprechend war es bereits im Vorfeld auszuschließen, dass derartige Erfolge 2022 wiederholt werden können, selbst ohne Krieg und explodierende Inflation.

Vielmehr kommt es jetzt zu einer Normalisierung des Geschäfts. Der Gewinn könnte daher leicht rückläufig sein und um 8% auf 5,15 USD je Aktie sinken.
Das scheint der Mehrheit der Anleger nicht zu schmecken und daher fällt die Aktie.

Dabei scheint man die Tatsache aus dem Auge zu verlieren, dass Alphabet den Gewinn von 2019 bis 2022 mehr als verdoppeln dürfte.
Der Kurs steht hingegen nur ein Drittel über dem damaligen Niveau.

Doch bevor wir es vergessen, sollten wir noch die Frage erörtern, wie es mit der Krisenfestigkeit und der Bilanz von Google aussieht.
Alphabet ist hochprofitabel, hat eine operative Marge von rund 30%, keine Nettoverpflichtungen und rund 140 Mrd. USD auf der hohen Kante.
Ich denke, damit ist alles gesagt.

Ausblick und Bewertung

Die zugrundeliegenden Trends sind intakt, an der Marktmacht von Alphabet hat sich nichts geändert und das Cloud-Segment dürfte perspektivisch die nächste große Cashmaschine werden.

Daher erwarten die Prognostiker ab dem kommenden Jahr wieder wie gewöhnlich Gewinnsteigerungen von 15-17% per annum.
Werden diese Erwartungen Wirklichkeit, dürfte Alphabet auch wieder auf das gewöhnliche Bewertungsniveau steigen.

In den fünf Jahren vor 2019, als die Welt noch nicht aus dem Lot geraten war, lag die P/E durchschnittlich bei 25,0.
Aktuell kommt Alphabet auf eine forward P/E von 19,2.

Selbst am Jahrestief von 2020 lag die P/E noch bei 21,8. Wir haben es aktuell als wahrlich mit einer Krisenbewertung zu tun.

Chart vom 04.10.2022 – Kurs: 99,30 Kürzel: GOOG - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 04.10.2022 – Kurs: 99,30 Kürzel: GOOG – Wochenkerzen

Da mich regelmäßig die Frage nach dem Unterschied der beiden Aktien mit dem Ticker GOOG oder GOOGL erreichen:
Beide Aktien sind wirtschaftlich identisch, GOOGL hat ein Stimmrecht.

Die nächstgelegenen Schaltstellen liegen bei 96 sowie 100 USD. Gelingt ein Anstieg über 100 USD, ist eine Erholung in Richtung 107 USD wahrscheinlich.
Kann der obere Aufwärtstrend, der in diesem Bereich verläuft, zurückerobert werden, wäre der Weg in Richtung 112 oder möglicherweise auch 117 oder 122 USD frei.

Fällt die Aktie jedoch unter 96 USD und durchbricht den unteren Aufwärtstrend, muss mit einer Ausdehnung der Korrektur gerechnet werden. Mögliche Anlaufstellen lägen in diesem Szenario bei 90 oder 85 USD.

Mehr als 12.000 Investoren & Trader folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.

Stabilität in stürmischen Zeiten. Bei LYNX selbstverständlich.

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Vorherige Analysen der Alphabet Aktie

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Dieser Bärenmarkt ist geradezu typisch und unterscheidet sich kaum von den meisten Vorherigen.
Über Monate hinweg kommt es zu mehreren Abwärtswellen, unterbrochen durch schnelle zwischengeschaltete Rallyes.

In der Regel werden während Bärenmärkten die Kursgewinne von mehreren Jahren zunichtegemacht.

Was können wir daraus lernen und was bedeutet das für Alphabet?

Das geschieht andauernd

Das bringt uns zu mehreren Erkenntnissen. Das bedeutet, dass an der Börse keine Eile geboten ist, denn die Gelegenheiten kommen alle paar Jahre wieder.

Dass der Markt, ausgehend vom Jahreshoch, um mindestens 10% zurückkommt, passiert in mehr als der Hälfte der Jahre.

Statistisch gesehen kommt es schließlich in mehr als jedem vierten Jahr zu einem Einbruch von über 20%, alle zehn Jahre müssen Anleger mit einem Minus von 30% und mehr rechnen.

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass der S&P500 langfristig eine durchschnittliche Rendite von rund 8% erzielt, dann wird einem klar, was das bedeutet.

Wer heute nicht einsteigt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit, in 1-2-3 Jahren zu denselben Kursen zu kaufen.

Ich verkaufe mit gutem Grund, weil…

Es zeigt auch, dass Anleger ständig Gründe finden, um zu verkaufen. In jedem einzelnen Fall erscheint das rational, denn man will sich vor Kursverlusten schützen.
Dabei wäre es am sinnvollsten gewesen, einfach investiert zu bleiben und während Crashs aufzustocken, statt einen Crash zu antizipieren und am Ende Geld zu verlieren.

Die Uhr wird zurückgestellt

In unregelmäßigen Abständen wird die Uhr also um ein oder mehrere Jahre zurückgestellt.

Man kann die Bedeutung von nahezu jährlich auftretenden Rücksetzern von 10%+ kaum überschätzen.
Für Kursstürze von über 20% gilt das umso mehr.

Wenn man die Sache konsequent zu Ende denkt, muss man zu dem Schluss kommen, dass man ausschließlich antizyklisch investieren sollte.

Man kann sich die ganze Arbeit in der Zwischenzeit sparen und einfach abwarten, bis der Markt wieder um 10% oder mehr eingebrochen ist.
Erst wenn das passiert, sollte man überhaupt über Käufe nachdenken.

In der Zwischenzeit kann man sich in die Sonne legen.

Zeit zu arbeiten

Aber dafür ist jetzt nicht die richtige Zeit, denn derzeit sind wir in einem Bärenmarkt. Nun kann sich jeder entscheiden, ob er ihn dieses Mal für sich nutzen möchte oder nicht.

Eine Möglichkeit könnte beispielsweise Alphabet / Google bieten. Die Aktie hat immerhin ein Viertel an Wert verloren.

Chart vom 31.05.2022 - Kurs: 2.246 Kürzel: GOOGL - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 31.05.2022 – Kurs: 2.246 Kürzel: GOOGL – Wochenkerzen

Und ich denke, dass bis heute den wenigsten Anlegern wirklich klar ist, welche Qualitäten das Unternehmen mit sich bringt.

Alphabet ist sehr viel mehr als nur ein Suchmaschinenbetreiber, der sein Geld ausschließlich mit Advertising verdient.
Neben diesem Kerngeschäft wird umfangreich in eine Vielzahl anderer Einkommensströme investiert, darunter beispielsweise Google Play und Google Pay.

Youtube ist inzwischen zu einem Giganten herangewachsen, der seinerseits einen Jahresumsatz von rund 30 Mrd. USD erwirtschaftet.

„Other Bets“

Im Cloud -Segment hat man in den letzten 12 Monaten einen Umsatz von mehr als 20 Mrd. USD erzielt. Die Cloud könnte Youtube aber perspektivisch überholen und steht obendrein kurz vor dem Sprung in die Profitabilität.

Bisher hat der Aufbau der Cloud den Gewinn von Alphabet jährlich um mehrere Milliarden gemindert, bald dürfte es Milliarden beisteuern.

Ähnliches könnte für andere Geschäftsideen gelten, die Google als „Other Bets“ bezeichnet.
Das Cloudgeschäft war dereinst auch nur eine „Wette“, ein Testballon.

Google versucht sich systematisch neue Geschäftsfelder zu erschließen, was mit hoher Wahrscheinlichkeit von Zeit zu Zeit Erfolge liefern wird.
Derzeit versucht man sich mit den Projekten Google Health, Verily, Calico, Waymo, und Google Fiber in den Bereichen Gesundheit, Life Sciences, Transport sowie Internet Services.

Früher oder später wird der Bereich „Other Bets“ den nächsten Goldesel produzieren, so wie es das Cloudgeschäft produziert hat.

Das Geschäft läuft aber auch ohne neue Wachstumstreiber blendend, das haben nicht nur die letzten Quartalszahlen gezeigt.
In Q1 konnte man den Umsatz um 23% und das operative Ergebnis um 30% steigern.

In dem schwachen Umfeld wurde das einfach ignoriert. Inzwischen kommt Alphabet auf eine P/E von 20,1.
In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 26,5

Kurskapriolen, ein komplett zerrissener Markt, gefühlter Crash usw. Keiner weiß so recht wohin. Meine Empfehlung.

Wild

Man schaue sich nur an, was in den letzten 8 Handelstagen im S&P 500 passiert ist:
Drei Prozent abwärts, dann wurden die Verluste in zwei Tagen wieder wettgemacht. Es folgte ein weiterer Abverkauf um drei Prozent, am Mittwoch drei Prozent Rallye und am Donnerstag wieder Absturz.

Das dürfte wohl niemand timen können.

Dasselbe gilt für die Leitzins-Entscheide. Zweimal erhöht die Fed die Zinsen, einmal führt es zu einem Intraday-Crash, am vergangenen Mittwoch zu einer freudigen Rallye.
Die Börse ist derzeit vollkommen unberechenbar und das gilt inzwischen auch wieder für die Berichtssaison.

Der allgemeine Druck auf die Märkte und die Verunsicherung der Anleger sind derartig groß, dass alles abverkauft wird.

In den meisten Fällen ist eine negative Kursreaktion sogar nachvollziehbar, denn wir erleben gerade, wie ein Unternehmen nach dem anderen seinen Ausblick kappen muss.

Das gilt für die USA wie auch für Deutschland. Adidas, Cancom oder eBay sind nur die jüngsten Beispiele.

Komplett zerrissen

Für die meisten Anleger fühlt es sich so an, als befänden wir uns mitten in einem Crash.
Und ich muss zugeben, mir geht es ebenso.

Ich reagiere darauf nur anders als die Mehrheit. Normalerweise greife ich in solchen Situationen beherzt zu.
Über nichts freut man sich als antizyklischer Investor mehr als über einen veritablen Crash.

Das Problem ist nur, dass sich der Kurs des S&P 500 auf Wochensicht kaum bewegt hat.
Der Kurs ist heute am Freitag kaum niedriger als vor einer Woche.

Die Diskrepanz zwischen Einzelaktien und den Indizes ist inzwischen derartig stark ausgeprägt, wie ich es in meinen 18 Jahren an der Börse noch nicht erlebt habe.

Extremwerte

An der Börse schaue ich mich gerne nach Extremwerten um. Wenn Extremwerte erreicht werden, fallen Entscheidungen einfach.

Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Als im März 2020 faktisch der Weltuntergang eingepreist wurde und die Stimmung geradezu apokalyptisch war, konnte es nur zu positiven Überraschungen kommen.
Am Ende geht die Welt eben nicht unter.

Aktuell preist der Markt aber noch keine Extremsituation ein. Die Möglichkeit einer Rezession reflektiert der S&P 500 bereits, das Eintreten aber noch nicht.
Das bedeutet, dass es durchaus noch abwärts gehen kann.

Das ist aber nur die Einschätzung für den Markt als Ganzes. Bei vielen Einzelaktien sieht es anders aus, gerade im Tech-Sektor wurde eine Rezession bereits weitgehend eingepreist.

Der intrinsische Wert

Man sollte eine Sache nicht vergessen: Selbst, wenn es zu einer Rezession kommt, ändert das den intrinsischen Wert von Unternehmen kaum oder gar nicht.

Das scheinen die wenigsten Anleger wirklich zu verstehen. Nehmen wir als beliebiges Beispiel Google.

Der Wert eines Unternehmens bemisst sich vor allem an dem zukünftigen Gewinn und Cashflow, bis es sein unvermeidbares Ende finden wird, unabhängig davon, ob das in 20 oder 50 Jahren sein wird.

Nehmen wir also an, dass Google in den kommenden 20 Jahren noch wachsen und ordentliche Gewinne abwerfen wird.
Je nachdem, welches Wachstum man unterstellt, kommt man auf einen deutlich unterschiedlichen intrinsischen Wert von Google.

Die genaue Höhe spielt in unserem Gedankenexperiment aber gar keine Rolle.
Die eigentliche Frage ist:

Wie groß ist der Einfluss einer Rezession im Jahre 2022 auf den intrinsischen Wert und den Gesamtgewinn und Cashflow von Google von heute an bis in 20 Jahren?

Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Die Auswirkungen sind nicht sonderlich groß.

Thema verfehlt

Anleger machen sich um die falschen Dinge Sorgen.

Man wird langfristig keine Probleme haben, wenn man Top-Unternehmen im Depot hat, selbst wenn das Timing mittelprächtig ist oder man sie direkt vor einer Rezession kauft.

Und dass es zu einer Rezession in den USA kommt, ist keineswegs ausgemachte Sache. Und selbst wenn…

Die Google Aktie hat sich in den letzten 15-20 Jahren blendend entwickelt, obwohl es zahlreiche Krisen und zwei Rezessionen gab.

Andere Aktien hätte man am Tief der Finanzkrise 2009 kaufen können und es hätte nichts genützt.

Statt sich also Gedanken darüberzumachen, ob die Wirtschaft 2-3 Quartale schrumpft, sollte man die Zeit dafür investieren, sich mit Unternehmen zu beschäftigen.
Sind Sie sich sicher, dass Sie ausschließlich Qualität im Depot haben?

Wer sich sicher ist, hat vor Rezession, Krisen und Crashs keine Angst.
Ganz im Gegenteil, er kann sie als Chance nutzen.

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